Leadership 4.0 als laterales Führen
Laterales Führen (vgl. Kühl, Schnelle & Schnelle, 2004) meint: Führen ohne Weisungsbefugnis. Leadership 4.0 ist in vielen Fällen laterales Führen, z.B. weil ein Team aus Freiberufler und…
Verantwortung übernehmen, Zusammenarbeit gestalten und Mitarbeitende begleiten.
Laterales Führen (vgl. Kühl, Schnelle & Schnelle, 2004) meint: Führen ohne Weisungsbefugnis. Leadership 4.0 ist in vielen Fällen laterales Führen, z.B. weil ein Team aus Freiberufler und…
Dieses Coaching-Tool basiert auf dem Rollenmodell von Gundl Kutschera und auf einer Idee und den Fragenvorschlägen von Christoph Schmidt-Lellek, der sich wiederum auf die Dimensionen des Tätigseins…
Führung kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten motiviert sind, sich in das gemeinsame Projekt einzubringen, zu kooperieren und Aufgaben zu übernehmen. Was grundsätzlich in allen Führungssituationen gilt,…
Das Beratungstool Motiv-Check basiert auf dem 3K-Modell von Kehr (2011). Ziel ist, in einer konkreten Situation die psychologischen Grundbedürfnisse der beteiligten Personen zu verstehen und zu berücksichtigen.…
Eine persönliche SWOT-Analyse hilft Ihrem Coachee dabei, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und berufliche Perspektiven zu reflektieren. Daraus kann der Coachee Entwicklungspotential und konkrete Schritte ableiten.
Leadership 4.0 bedeutet: Erfolgreich Führen in einer sich ständig wandelnden und immer digitaler arbeitenden Arbeitswelt. Die organisationalen Strukturen und Rahmenbedingungen müssen zu einer digitalisierten Gesellschaft sowie den…
Um mit dem inneren Team arbeiten zu können, muss der Coachee zunächst die einzelnen Teammitglieder identifizieren, deren Meinung gehört werden soll. Dazu ist etwas Kreativität notwendig, der…
Kreativität ist eine zentrale Voraussetzung für Innovation und unternehmerischen Erfolg. Kreativität hilft, alte Muster zu durchbrechen. Kreativität ermöglicht Veränderung. In der zweiten Ausgabe der ich.raum LeadershipNews geht…
Acht Kommunikationsstile nach Schulz von Thun: typische Verhaltensweisen erkennen und mit Reflexionsfragen das eigene Gesprächsverhalten betrachten.
Kommunikation ist dann gut, wenn sich die beteiligten Kommunikationspartner verstehen. Das Modell des Grounding, bzw. Common Ground beschreibt, was die Vorrausetzungen für Verstehen sind.