Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # ich.raum GmbH: Raum für Entwicklung! ## Sitemaps [XML Sitemap](https://ichraum.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Mitarbeitergespräch vorbereiten: Leitfaden für Führungskräfte](https://ichraum.de/mitarbeitergespraech-vorbereiten/): Mitarbeitergespraeche gut vorbereiten: Ziele, Fragen, Ablauf und typische Fehler. Ein praxisnaher Leitfaden fuer Fuehrungskraefte. - [Psychologische Sicherheit im Team: Was Führungskraefte konkret tun können](https://ichraum.de/psychologische-sicherheit-im-team-fuehrungskraefte/): Psychologische Sicherheit im Team foerdern: 9 konkrete Hebel für Führungskräfte mit Beispielen, typischen Fehlern und praktischen Tipps für den Führungsalltag. - [Fast-and-Frugal Heuristik: Entscheiden unter Unsicherheit](https://ichraum.de/fast-and-frugal-heuristik-fuehrung-entscheiden/): Die Fast-and-Frugal Heuristik bietet einen wissenschaftlich fundierten Zugang zu einer zentralen Führungsfrage: Wie lassen sich unter Unsicherheit tragfähige Entscheidungen treffen, ohne sich in Analyse und Daten zu verlieren? - [Servant Leadership: Eine Revolution in der Führungskultur](https://ichraum.de/servant-leadership/): Servant Leadership ist ein moderner Führungsansatz, der das Wohlbefinden und die Entwicklung der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt. Im Gegensatz zu klassischen hierarchischen Modellen basiert dieser Führungsstil auf Empathie, aktivem Zuhören, Vorbildfunktion und der Förderung individueller Stärken. Geprägt von Robert K. Greenleaf, zielt Servant Leadership darauf ab, langfristige Beziehungen, Vertrauen und nachhaltigen Erfolg zu schaffen. Studien zeigen positive Effekte auf Arbeitszufriedenheit, Produktivität, Teamdynamik und Innovationsfähigkeit sowie eine geringere Fluktuation. Trotz Herausforderungen wie Zeitaufwand oder kulturellem Widerstand bietet Servant Leadership großes Potenzial für eine positive, zukunftsfähige Führungskultur. - [Eigenschaftsparadigma der Persönlichkeitspsychologie: Einblick und Anwendung für Führungskräfte](https://ichraum.de/eigenschaftsparadigma-persoenlichkeitspsychologie-fuehrungskraefte/): Das Eigenschaftsparadigma ist eines der sechs zentralen Paradigmen in der Persönlichkeitspsychologie. Im Kern des Eigenschaftsparadigmas steht die Annahme, dass Menschen durch bestimmte stabile Merkmale und Eigenschaften gekennzeichnet sind, die ihr Verhalten und Erleben prägen. Diese Eigenschaften sind in gewisser Weise vorhersagbar und konstant über verschiedene Situationen und Zeiträume hinweg. Anders ausgedrückt: Wenn Sie jemanden als extrovertiert, gewissenhaft oder offen für Erfahrungen erkennen, dann sind dies keine flüchtigen Zustände, sondern tiefer liegende Merkmale, die diese Person charakterisieren. - [Ankerheuristik: Wie mentale Anker Entscheidungen beeinflussen](https://ichraum.de/ankerheuristik-wie-mentale-anker-entscheidungen-beeinflussen/): Ein Beispiel, wie Entscheidungsprozesse unbewusst gesteuert werden, ist die Ankerheuristik. Dieses Konzept beleuchtet, wie unsere Entscheidungen durch anfängliche Informationen – die Anker – beeinflusst werden, selbst wenn diese mit der eigentlichen Entscheidung wenig zu tun haben. - [Das Lebensrad im Karriere-Coaching: Ein Kompass für beruflichen Erfolg](https://ichraum.de/lebensrad/): Im Karriere-Coachings ist es entscheidend, Methoden zu nutzen, die nicht nur theoretisch fundiert, sondern auch in der Praxis effektiv sind. Das Lebensrad, ein etabliertes Tool im Coaching, bietet eine wissenschaftliche und praktische Methode zur Analyse und Verbesserung der beruflichen Situation eines Individuums. Ursprünglich in den 1960er Jahren als ein Instrument zur ganzheitlichen Lebensplanung konzipiert, hat sich das Lebensrad als ein beliebtes Instrument im Karriere-Coaching bewährt, das Coaches hilft, einen tiefgreifenden Einblick in die berufliche und persönliche Zufriedenheit ihrer Klienten zu erhalten. Die Anwendung des Lebensrads im Coaching-Prozess ermöglicht es, verschiedene Aspekte der beruflichen Laufbahn eines Individuums – wie Jobzufriedenheit, Kompetenzentwicklung und Work-Life-Balance – zu visualisieren und quantifizieren. Dieser ganzheitliche Überblick erleichtert nicht nur die Identifikation von Kernbereichen, die Entwicklung benötigen, sondern auch die Erstellung eines zielgerichteten Aktionsplans zur Förderung der beruflichen Entwicklung. Für Coaches bedeutet die Integration des Lebensrads in ihre Praxis eine Verfeinerung ihrer Methodik, indem sie eine strukturierte und evidenzbasierte Herangehensweise anbieten. Durch den Einsatz des Lebensrads können Coaches ihre Klienten effektiv dabei unterstützen, Selbstbewusstsein und eine klare Ausrichtung in ihrer Karriere zu entwickeln, was zu nachhaltigen Veränderungen und Erfolgen führt. In den folgenden Abschnitten werden wir die methodische Anwendung des Lebensrads im Karriere-Coaching näher betrachten und seine Bedeutung für die Praxis beleuchten, um Coaches ein tieferes Verständnis und effektive Strategien für ihre Coaching-Sitzungen zu bieten. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen Schritt-für-Schritt, wie Sie das Lebensrad im Karriere-Coaching nutzen können. - [Ein inneres Team identifizieren und für Veränderung nutzen](https://ichraum.de/inneres-team_fuer_veraenderung_nutzen/): Die Konzeption des "Inneren Teams" wurde erstmals im Jahr 1998 von Schulz von Thun veröffentlicht. Ein vergleichbares Modell namens Voice Dialogue wurde von Hal und Sidra Stone entwickelt. Dieser Ansatz verwendet die Metapher eines Teams mit vielfältigen Persönlichkeiten, um mentale Prozesse verständlich zu machen. Das innere Team dient dazu, den Coachee dabei zu unterstützen, Widersprüche zu erkennen, Vor- und Nachteile von Entscheidungen abzuwägen sowie innere Konflikte, persönliche Werte und Bedürfnisse zu klären. Die Personifizierung von einzelnen Aspekten, Rollen, Lösungsmöglichkeiten oder Ideen ermöglicht eine Art Sitzung des inneren Teams, was zur Klärung beiträgt. Der Coachee kann eine beobachtende Rolle einnehmen und die Ideen des inneren Teams als Anregungen nutzen, ohne unmittelbar entscheiden oder handeln zu müssen. Sobald bestimmte Teammitglieder und ihre Bewertungen handlungsleitend werden, entstehen konkrete Rollen. Die inneren Teammitglieder können daher auch als Rollen oder Teile einer Persönlichkeit betrachtet werden. Die Effektivität der Arbeit mit dem inneren Team zeigt sich besonders, wenn sie als kreativer und spielerischer Prozess verstanden wird. Das Team kann je nach Fragestellung unterschiedlich zusammengesetzt sein, und die einzelnen Teammitglieder sollten nicht als feste Persönlichkeitsanteile, Eigenschaften, Gefühle oder Verhaltensweisen betrachtet werden, sondern als Hilfsmittel, um eine Frage aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, Widersprüche aufzudecken und neue Ideen zu generieren. Das innere Team eignet sich als Coaching-Methode, um Haltung und Einstellung zu einem Thema zu klären, das eigene Werte-System zu verstehen, und unterschiedliche Perspektiven und Handlungsoptionen zu explorieren. Das innere Team ist damit zunächst eine Methode, mit welcher der Coachee innere Prozesse explorieren kann. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie vorgehen können. - [Sieben Tools für die Bildschirmaufzeichnung für Ihre Trainings oder E-Learnings.](https://ichraum.de/sieben-tools-fur-die-bildschirmaufzeichnung-fur-ihre-trainings-oder-e-learnings/): Eine Bildschirmaufzeichnung eignet sich, um Inhalte zu vermitteln und etwas zu erklären. Ob es sich dabei um Tutorials, Präsentationen oder einen ganzen E-Learning-Kurs handelt - mit einer Bildschirmaufnahme lässt sich alles aufzeichnen, was auf Ihrem Bildschirm angezeigt werden kann. Wer mal eben etwas erklären will, spart viel Zeit: Es ist es viel einfacher, ein kurzes Video aufzunehmen und zu teilen, als etwas in Worte zu fassen. Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Tools, die für Screenrecording genutzt werden können. In diesem Beitrag stelle ich einige davon vor. - [100 Fragen für einen erfolgreichen Check-in bei Seminaren und Workshops nutzen](https://ichraum.de/check-in/): Ein Check-in ist eine Methode, die in Seminaren, Meetings oder anderen Formaten angewendet werden kann. Dabei geht es darum, für alle Beteiligten den Fokus auf die anstehende Aufgabe zu lenken und das „Anzukommen“ zu erleichtern. Jeder Teilnehmende bekommt so die Chance, sich mental und emotional auf das bevorstehende Meeting und den Workshop einzustellen. Ein gemeinsamer Start hilft außerdem dabei, Vertrauen aufzubauen und eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts zu schaffen. - [Mottoziele als Methode für das Ziel-Coaching nutzen.](https://ichraum.de/mottoziele/): Mottoziele sind Haltungsziele, bei denen es nicht um ein bestimmtes Ergebnis geht, sondern eher um ein bestimmtes Tun oder Erleben, oder eine bestimmte Haltung, die der Coachee einnimmt. Mottoziele hängen eng mit Werten zusammen. Sie übersetzen Werte in ein konkretes Verhalten. Meistens sind mehrere Werte eines Menschen in einem Mottoziel kombiniert. - [Was sind virtuelle Realitäten?](https://ichraum.de/was-sind-virtuelle-realitaten/): Virtuelle Realitäten sind künstliche Welten, die digital generiert wurden. Damit ist eine virtuelle Realität zunächst eine Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, die es dem Menschen ermöglicht, computergenerierte Daten als Realität wahrzunehmen (Lanier & Biocca, 1992). Wichtiges Merkmal ist die Interaktion eines Benutzers mit der virtuellen Welt, d. h. die unmittelbare Rückmeldung des Systems auf Basis der Benutzereingaben (z. B. Mausbewegung oder Bewegung mit dem Kopf), wodurch eine möglichst realistische Wahrnehmung einer Realität durch die dreidimensionale Darstellung erzeugt wird. Die meisten Definitionen von virtuellen Realitäten beziehen sich auch darauf, dass die von Computer erzeugten Daten mit mehr als einem Sinnesorgan wahrgenommen werden können (d. h. zumindest sehen und hören). - [Wenn der Job krank macht: Mentaler Stress und was Sie dagegen tun können. ](https://ichraum.de/mentaler-stress-und-was-sie-dagegen-tun-koennen/): Mentaler Stress am Arbeitsplatz führt dazu, dass der Job Sie krank macht. In diesem Beitrag lesen Sie, was Ihnen hilft, gesund zu bleiben. - [Konstruktiv mit Kritik umgehen: 5 Strategien, wie Du auf negatives Feedback reagieren kannst.](https://ichraum.de/konstruktiv-mit-kritik-umgehen/): Wenn Du lernen willst, wie Du besser mit Kritik umgehen kannst, dann hilft Dir dieser Artikel. Ich stelle fünf Strategien, die Dir helfen können, konstruktiv mit negativem Feedback umzugehen. - [Urlaubsvorbereitung fürs Büro: Checkliste mit 4 Tipps, was Sie vor dem Urlaub tun sollten!](https://ichraum.de/urlaubsvorbereitung-fuers-buero/): Worauf kommt es an bei der Urlaubsvorbereitung? Die ersten Kolleginnen und Kollegen sind im verdienten Sommerurlaub, einige kommen aus dem Pfingsturlaub zurück. In diesem Beitrag gebe ich vier Tipps, wie Sie als Fach- und Führungskraft Ihre Abwesenheit so vorbereiten, dass Ihr Urlaub und die Rückkehr entspannt sind. - [Maker-Time vs. Manager-Time: Tipps für eine effiziente Zeitplanung](https://ichraum.de/maker-vs-manager-time-tipps-fuer-eine-effiziente-zeitplanung/): Wie lassen sich Maker-Time und Manager-Time unter einen Hut bringen? Wie können Sie als Manager Ihren Makern genügend Freiräume lassen? Wie schaffen Sie es als Manager, in Ihrem eigenen Terminkalender auch Maker-Time zu berücksichtigen. - [Coaching-Tool Weihnachten: Die 5 Zacken des Sterns](https://ichraum.de/coaching-tool-weihnachten-die-fuenf-zacken-des-sterns/): Ritter (und sicher auch Ritterinnen) in Europa verstanden den Stern mit fünf Zacken als Symbol für die fünf ritterlichen Tugenden: Edelmut, Höflichkeit, Reinheit, Tapferkeit, Frömmigkeit.  Entdecken Sie das Coaching-Tool Weihnachten auf ichraum.de, das Sie bei der Reflexion ihrer Werte unterstützt. Perfekt für Coaches und Selbstreflexion: Stärkende Glaubenssätze konkretisieren, Werte in Handlungen umsetzen und das kommende Jahr bewusst gestalten. Sie können das Tool für Ihre eigene Selbstreflexion nutzen, oder als Coach gemeinsam mit einem Coachee. Das Coaching-Tool unterstützt Sie dabei, stärkende Glaubenssätze zu entdecken und zu konkretisieren. Worauf möchten Sie fokussieren: Auf das vergangene Jahr? Auf ein konkretes Projekt? Auf Ihren Job? - [Kostenlos downloaden: Moderationskarten für Videokonferenzen](https://ichraum.de/moderationskarten-fuer-videokonferenzen/): Um solchen Problemen ein wenig aus dem Weg zu gehen, hat die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur ein paar Moderationskarten für Videokonferenzen entwickelt (bzw. bestehende Ideen aufgegriffen und angepasst) und stellt diese kostenfrei unter CC-Lizenz zum Download und zur Weiterverteilung gern zur Verfügung. - [5 Schritte zurück für eine erfolgreiche Zukunft](https://ichraum.de/5-schritte-zurueck-fuer-eine-erfolgreiche-zukunft/): Es gibt viele Strategien, die Sie beim Erreichen von Zielen unterstützen, z.B. das smarte Formulieren von Zielen oder das Arbeiten mit inneren Bildern. Ich stelle Ihnen heute eine ungewöhnliche Strategie vor, etwas für das Erreichen Ihrer Ziele zu tun. - [Was ist Blockchain-Technologie?](https://ichraum.de/was-ist-blockchain-technologie/): Blockchain-Technologie wird in Bezug auf ihre Bedeutung für den Bildungsbereich diskutiert (z. B. in einem Bericht der Europäischen Union; Grech & Camilleri, 2017). Die Blockchain-Technologie wird im Finanzsektor eingesetzt, um Transaktionen zu verwalten und abzusichern. Sie wurde im Kontext der Kryptowährung Bitcoin entwickelt, eine nutzergenerierte Währung, die ohne eine zentrale Stelle wie eine Staatsbank auskommt. Die Blockchain-Technologie nutzt dazu eine dezentrale Datenbank. Jede Transaktion wird als neues Element am Ende eines Datensatzes ergänzt. Es entsteht eine Kette, in der alle bisherigen Transaktionen gespeichert sind und die jeweils um neue Blöcke ergänzt wird (block chain = Blockkette). Über eine Prüfsumme, die jeder Block enthält, kann jeweils überprüft werden, ob der vorherige Block unverändert ist. Bei jeder neuen Transaktion wird die gesamte Blockchain kopiert und mit den Ergänzungen gespeichert. Damit kann jeder Nutzer die Gültigkeit von Transaktionen verifizieren. Bei Bitcoin handelt es sich um eine digitale Währung, die keine physikalische Entsprechung hat (z. B. Münzen). In einem öffentlichen Buchhaltungssystem sind die jeweiligen Kontostände der Nutzer sowie alle bisherigen Transaktionen gespeichert. - [8 Elemente gelungener Komplimente: Wie wir Komplimente im Coaching nutzen](https://ichraum.de/8-elemente-gelungener-komplimente-wie-wir-komplimente-im-coaching-nutzen/): Komplimente sind seit vielen Jahren fester Bestandteil der lösungsorientierten Methode. Damit sie positiv aufgenommen werden, müssen einige Prinzipien beachtet werden. - [Technologische Trends die Lehren und Lernen beeinflussen](https://ichraum.de/technologische-trends-die-lehren-und-lernen-beeinflussen/): Ist es möglich, sich verlässliche zu technologischen Trends zu äußern? Die Gefahr besteht, mit Einschätzungen völlig falsch zu liegen. Dafür gibt es genügend Beispiele, wie den IBM-Chef Thomas Watson, der 1943 prognostizierte, es gäbe einen weltweiten Markt von vielleicht fünf Computern; oder Steve Balmer von Microsoft, der 2007 das iPhone von Apple als völlig ungeeignet für den Business-Nutzer hielt, weil es keine Tastatur hat. Dennoch werden im Folgenden weitere technologische Trends benannt, von denen wir im Jahr 2018 annehmen können, dass sie Konsequenzen für unsere Gesellschaft im Allgemeinen, und Bildung an Schulen im Besonderen haben werden. - [Cocktailparty-Phänomen: So funktioniert Aufmerksamkeit](https://ichraum.de/cocktailparty-phaenomen-so-funktioniert-aufmerksamkeit/): Stellen Sie sich vor: Auf einer Party mit einem hohen Lautstärke-Pegel (z. B. Musik, Gespräche, Gläserklirren) fällt auf einmal Ihr Name. Auch wenn Sie gerade auf ein anderes Gespräch konzentriert waren, nehmen Sie dennoch wahr, dass gerade über Sie gesprochen wurden, und fokussieren Ihre Aufmerksamkeit auf die räumlich entfernte Gruppe, in der es scheinbar um Sie geht. Das ist eine bemerkenswerte Fähigkeit des menschlichen Gehirns. Wir können offensichtlich „ausblenden“, was nicht relevant ist – und sind gleichzeitig wieder fokussiert, wenn es uns betrifft. Diese Fähigkeit der menschlichen Aufmerksamkeit wird auch „Cocktailparty-Phänomen“ genannt. - [Steigere Dein Energieniveau in 10 Minuten](https://ichraum.de/steigere-dein-energieniveau-in-10-minuten/): Brauchst Du einen dauerhaften Energie-Booster, der Dir das Gefühl gibt, erfrischt und vitalisiert zu sein und bereit, Dein Tag in Angriff zu nehmen. Hier gibt es Tipps. - [Morgenroutine: Sechs Gewohnheiten für einen perfekten Start in den Tag.](https://ichraum.de/morgenroutine-sechs-gewohnheiten-fuer-einen-perfekten-start-in-den-tag/): In diesem Beitrag geht es um Deine Morgenroutine. Denn die Motivation zu erhalten, kann eine schwierige Aufgabe sein. Wenn Du mit der Schlummertaste in den Tag startest (Du weißt, was ich meine.), Du schon morgen hektisch wirst, Dich beeilen musst, und zu spät kommst – dann kann das die Motivation für den ganzen Tag gefährden.  - [Wie funktioniert die Frequenzillusion?](https://ichraum.de/wie-funktioniert-die-frequenzillusion/): In diesem Beitrag erkläre ich die Frequenzillusion. Damit gemeint ist: Ein Wort, ein Name oder etwas anders, das Ihnen in letzter Zeit aufgefallen ist oder das Sie gelernt haben, taucht danach scheinbar überall auf. - [Mit Prokrastination umgehen: Fünf Tipps](https://ichraum.de/mit-prokrastination-umgehen-fuenf-tipps/): Prokrastination meint: Du schiebst Dinge auf die lange Bank. Du erledigst nicht, was zu tun ist. Wenn Du nicht zögern würdest, könntest Du viel erreichen. Du würdest Deine Zeit effektiv nutzen und jeden Tag eine Menge Dinge erledigen. Mit der Zeit wird Dir das viel Erfolg bringen. Ich zeige Dir einige Tipps! - [Was ist Leadership 4.0 | Eine kurze Einführung](https://ichraum.de/leadership40/): Der Begriff Leadership 4.0 steht im Kontext des Begriffs Industrie 4.0. Er beschreibt die veränderten Möglichkeiten, die sich durch digitale Technologie im Bereich der Produktion ergeben. Jetzt ist es möglich, dass Maschinen und sogar Werkstücke miteinander kommunizieren. Das Regal weiß also z.B. wie viele Ersatzteile noch verfügbar sind und bestellt bei Bedarf direkt beim Lieferanten nach. Oder das Werkstück auf dem Fließband kommuniziert direkt mit dem Roboter, damit dieser die richtigen Teile montiert. Setzt ein Unternehmen auf Industrie 4.0, führt das zu einer Anpassung sämtlicher Prozesse und Strukturen. Im nächsten Schritt werden auch Externe in diesem Prozess eingebunden, z.B. die Lieferanten, die Bestellung eine Maschine automatisiert verarbeiten oder die Kunden, deren Bestellung direkt an die Produktion angebunden wird. Daraus ergeben sich dann neue Geschäftsmodelle, z.B. mit der Möglichkeit industriell gefertigte Produkte nach Kundenwunsch zu individualisieren. Industrie 4.0 bedingt nicht nur technologische Veränderungen, sondern hat auch weitreichende Konsequenzen für den Bereich Human Ressources und Human Factors. Die klassische Unterscheidung zwischen blue colars (also den Arbeiterinnen und Arbeiter die im Blaumann in der Produktion arbeiten) und white colars (also den Ingenieuren und Ingenieurinnen) wird immer mehr aufgelöst. Viele Arbeitsschritte in der Produktion werden durch Maschinen ersetzt werden, dafür werden mehr Aufgaben im Bereich der Planung und Steuerung anfallen. Vielleicht haben wir es mit einer weiteren industriellen Revolution zu tun, die zu weitreichenden Veränderungen in unserer Gesellschaft führen wird. Außerdem werden neue Geschäftsmodelle entstehen, wenn z.B. ein Produkt eng mit einer Dienstleistung verknüpft ist (Die Maschine weiß, wann sie gewartet werden muss, und kümmert sich selbst darum.) oder Unternehmen ohne eigene Produktion einfach mit neuen Produkten in den Markt eintreten können. - [Digitale Medien für Kommunikation und Führung nutzen.](https://ichraum.de/digitale-medien-fuer-kommunikation-und-fuehrung-nutzen/): Aufgabe von Leadership 4.0 ist sicherzustellen, dass auch in der medienbasierten Kommunikation gegenseitiges Verstehen möglich ist. Wie stelle ich sicher, digitale Medien für Kommunikation zielführend einzusetzen? Hilfreich sind hier grundlegende Modelle zum Thema Kommunikation. In diesem Abschnitt wird beispielhaft das kommunikationswissenschaftliche Modell des Common Ground dargestellt. Es beschreibt eine gemeinsame Wissensbasis als Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation. Verstehen die beteiligten Personen den Gegenstand der Kommunikation? Hier spielen Vorwissen, Einstellungen und Überzeugungen eine Rolle. Die Situationswahrnehmung einzelner Personen ist immer unterschiedlich, jede Person kommuniziert auf Basis der eigenen Wahrnehmung der Situation und versteht auch die Äußerungen anderer auf dieser Basis. Gibt es einen Unterschied zwischen den Situationswahrnehmungen der beteiligten Kommunikationspartner, fehlt ein ausreichender Common Ground. Dieses Problem ist insbesondere in der Kommunikation zwischen Laien und Experten (z.B. zwischen Arzt und Patient) untersucht (vgl. Bromme et al., 2004), lässt sich aber auch auf die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden übertragen, oder auf die Kommunikation innerhalb eines Teams. Wenn kein Common Ground besteht, kann ein Team keine Leistung bringen. Insbesondere wenn Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und unterschiedlichem Wissenshintergrund miteinander arbeiten, ist es wichtig sicherzustellen, dass eine gemeinsame Basis besteht und Verstehen möglich ist. - [Die digitale Revolution: Wie verändert sich Lernen und Arbeiten?](https://ichraum.de/die-digitale-revolution-wie-veraendert-sich-lernen-und-arbeiten/): Verstärkt durch die Verfügbarkeit von mobilen Geräten, die Kommunikation zu jeder Zeit und von überall aus ermöglichen, führt das Web 2.0 zu einer digitalen Revolution. Die technologischen Möglichkeiten und die damit verbundene Nutzung des Internets verändern Lernen und Arbeiten grundlegend und haben damit hohe gesellschaftliche Relevanz. Individuen beteiligen sich an der gemeinsamen Weiterentwicklung von Wissen und profitieren gleichzeitig von der großen Menge an weltweit verfügbarem Wissen. Diese Weisheit der Massen macht z. B. die umfangreiche und qualitativ hochwertige Online-Enzyklopädie Wikipedia möglich. Lernen passiert selbstgesteuert und problemorientiert, es entstehen übergreifende soziale Netzwerke, die nicht mehr nur lokal bedeutsam sind, z. B. innerhalb einer Schule. Die Möglichkeit, unterschiedliche Inhalte miteinander zu verknüpfen, zu strukturieren, Beziehungen und Gegensätze zu erkennen und so neues Wissen zu konstruieren, generiert einen Mehrwert. - [Open Online Course zu New Work ab 8. Mai 2019](https://ichraum.de/open-online-course-zu-new-work-ab-8-mai-2019/): Die Digitalisierung verändert, wie wir arbeiten. Das hat mit Kommunikationsmedien zu tun, die uns ermöglichen, immer und überall erreichbar zu sein und zu arbeiten. Wenn uns Maschinen immer mehr Routinearbeiten abnehmen und manche Dinge besser können, als ein Mensch, stellt sich außerdem die Frage nach dem Wert und Sinn von menschlicher Arbeit. Es geht aber auch um Geschäftsmodelle, die neue und andere Produkte und Dienstleistungen ermöglichen. - [Was ist Führung? Eine Einführung](https://ichraum.de/leadership/): Im unternehmerischen Kontext gilt: Führung ist kein Selbstzweck, keine Aufgabe an sich. Führung ist immer dem übergeordneten Ziel eines Unternehmens untergeordnet. Führung ist notwendig, damit ein Unternehmen bzw. die Mitarbeitenden, die in dem Unternehmen arbeiten, erfolgreich sein können. Das Ergebnis von Führung sind nicht zufriedene Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, ein aufgeräumter Schreibtisch, eine durchdachte Finanzplanung. Führung ist eine Nebentätigkeit, für die Sie als Führungskraft nicht bezahlt werden. - [Coaching-Tool: Innere Lebensbilder](https://ichraum.de/coaching-tool-innere-lebensbilder/): Dieses Tool arbeitet mit den Bildern des Herzgehirn (vgl. ich.raum Coaching-Modell). Auf Grundlage dieser inneren Lebensbilder werden Wünsche, Ziele, Werte und Ressourcen identifiziert. - [Das World Wide We](https://ichraum.de/das-world-wide-we/): Das World Wide Web in der Form, wie wir es heute kennen, hat seine Geburtsstunde im Jahr 1989. Tim Berners-Lee arbeitete als Informatiker am CERN – der europäischen Organisation für Kernforschung – und im wurde ein kleines Teilzeit-Projekt genehmigt. Er wollte ein möglichst einfaches und offenes System konstruieren, das es den CERN-Physikern ermöglichte, ihre Texte und Ideen ins Internet zu stellen, zu teilen und auszutauschen. Die Lösung für dieses Problem war das Web. Ein Computernetz, das allen Mitarbeitenden Zugang zu Texten und Dokumenten lieferte. Das World Wide Web, kurz Web genannt, ist der menschenlesbare Teil des Internets: ein weltweites Netz von Dokumenten. Diese Webseiten enthalten Texte und Bilder. Außerdem können weitere multimediale Inhalte wie Videos oder Audiodateien eingebunden werden sowie andere Dokumente oder interaktive Medien. Die einzelnen Webseiten sind durch Hyperlinks miteinander verknüpft und ermöglichen den Nutzern das Navigieren durch das Web von Webseite zu Webseite. Für das Abrufen von Inhalten aus dem Web wird ein Web-Browser (z. B. Internet Explorer, Safari oder Firefox) benötigt, der zum Beispiel auf einem Computer, einem Smartphone, einem Fernseher oder einer Spielkonsole installiert ist. - [Selbsterfüllende Prophezeiung](https://ichraum.de/selbsterfuellende-prophezeiung/): Eine selbsterfüllende Prophezeiung beschreibt die Erwartung, dass eine zukünftige Situation ein bestimmtes, vorhersehbares Ergebnis hat. Eine Person verhält sich so, dass dieses Ereignis eintritt und beeinflusst damit das eigene Verhalten und Erleben, sowie das andere Personen. - [Ich-Panorama – Nutzen Sie die eigene Biografie als Ressource](https://ichraum.de/ich-panorama-nutzen-sie-die-eigene-biografie-als-ressource/): Die Arbeit an der eigenen Biografie wird in vielen Coaching-Schulen und Therapierichtungen als eine Methode eingesetzt, um den Zugang zur eigenen Persönlichkeit, zu wichtigen Erfahrungen und zu Vorstellungen von der Zukunft zu ermöglichen. Oft kommen dabei auch kreative, gestaltende Methoden zum Einsatz. Im lösungsorientierten Coaching fokussiert die Arbeit an der eigenen Biografie immer auf Ressourcen, vorhandene Fähigkeiten und Kompetenzen, und entwickelt darauf aufbauend eine stärkende Perspektive auf die eigene Zukunft. - [Digital Natives der Generation Y: Eine Herausforderung für Unternehmen](https://ichraum.de/digital-natives-der-generation-y-eine-herausforderung-fuer-unternehmen/): Als Generation Y werden die zwischen 1980 und 2000 Geborenen bezeichnet. Das englische „Why“ bezieht sich dabei auf die dieser Kohorte zugeschriebene kritische und hinterfragende Grundhaltung. Zwischen 1990 und 2010 war die oft auch Millenials genannte Generation in der Pubertät, sie ist mit dem Internet und mit digitalen Kommunikationsmedien aufgewachsen und ist deshalb im Vergleich zu Mitgliedern älterer Kohorten relativ technologieaffin. Nicht zuletzt durch eine Reihe von populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.B. Bund, 2014; Hurrelmann & Albrecht, 2014; Kosser, 2014) gibt es mittlerweile eine breite Diskussion zur Frage, welche Konsequenzen sich aus den Eigenschaften und Merkmalen der Generation Y für Organisationen und Unternehmen ergeben. - [Das World Wide Web: Was Sie wissen müssen](https://ichraum.de/das-world-wide-web-was-sie-wissen-muessen/): Das World Wide Web in der Form, wie wir es heute kennen, hat seine Geburtsstunde im Jahr 1989. Tim Berners-Lee arbeitete als Informatiker am CERN – der europäischen Organisation für Kernforschung – - [Wertorientiert Führen: Was gibt Ihrem Unternehmen Sinn?](https://ichraum.de/wertorientiert-fuehren-was-gibt-ihrem-unternehmen-sinn/): Wertorientierte Führung meint, individuelle Werte als wichtigen Einflussfaktor für Wahrnehmen, Erleben und Verhalten zu verstehen und diese Erkenntnis in das eigene Führungsverhalten zu integrieren. Damit haben Führungskräfte ein wirksames Instrument in der Hand, um Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit zu fördern, leistungsfähige Mitarbeitende im Unternehmen zu halten und Konflikte zielführend zu lösen. Wertorientierte Führung ist deshalb ein zentraler Aspekt für Leadership 4.0. Was bedeutet wertorientierte Führung konkret? Das stelle ich im Folgenden dar. - [Leadership 4.0 – Methoden und Werkzeuge für Coaches und Führungskräfte](https://ichraum.de/leadership-4-0-methoden-und-werkzeuge/): Springer Essentials heißt die Reihe im Springer Verlag, bei denen in einzelnen Bänden auf wenigen Seiten Inhalte zu einem Thema kurz und kompakt zusammengefasst werden – fundiert und relevant für die Praxis. Ich finde das Format hervorragend geeignet, um wesentliche Ideen zu einem Thema fokussiert aufzubereiten und habe deshalb einen Band unter dem Titel „Beratung für gelingende Leadership 4.0“ beigesteuert. Die Idee ist, einerseits das Konzept Leadership 4.o zu beschreiben und einzuordnen, anderseits konkrete Beratungs- und Coaching-Tools vorzustellen, die direkt einsetzbar sind. Den Band (knapp 60 Seiten) gibt als Print-Ausgabe und als E-Books, sowie inkludiert in das Abo von Springer Professional. - [Beratungstool: Welche Digitalen Medien nutze ich für Kommunikation?](https://ichraum.de/beratungstool-welche-digitalen-medien-nutze-ich-fuer-kommunikation/): Dieses Beratungstool basiert auf medienpsychologischen Modellen, die eine Passung von Medieneigenschaften und Kommunikationsaufgaben als Erfolgskriterium für gelingende Kommunikation beschreiben. In der Abbildung ist als ein Beispiel die Media Richness-Theorie von Daft und Lengel (1986) dargestellt. Die Theorie unterscheidet Kommunikationsaufgaben auf den beiden Dimensionen Mehrdeutigkeit und Unsicherheit. Die Mehrdeutigkeit bezieht sich auf die Frage, ob eine Situation oder ein Problem und das Ziel, das sich daraus ergibt, eindeutig und klar definiert werden kann. Es geht also um die Frage, ob das Ziel klar ist. - [Emotionsfokussiertes Coaching als Chance für hochwirksame Interventionen](https://ichraum.de/eft/): Im Fokus steht die Arbeit mit den Emotionen des Coachee. Ziel ist es adaptive Emotionen zu nutzen, um selbstbestimmt und zielführend handeln zu können, und maladaptive Emotionen, die belastend wirken, zu erkennen und zu transformieren. - [Drei Rollen für Leadership 4.0](https://ichraum.de/drei-rollen-fuer-leadership-4-0/): Das im Folgenden vorgestellte Beratungstool zielt auf diese innere Haltung oder Einstellung ab, die Führungskräfte einnehmen, wenn sie ihre Führungsaufgaben wahrnehmen. Der Begriff Rolle stammt aus dem Theater: Schauspielerinnen und Schauspieler spielen eine Rolle. Sie stellen eine Figur dar, indem sie deren Verhalten übernehmen und gestalten. In der Sozialpsychologie wird der Begriff Rolle oder soziale Rolle verwendet, um eine bestimmte Position, einen Status oder ein Verhaltensmodell zu beschreiben. Rollen sind vom sozialen Umfeld bzw. von der Gesellschaft abhängig. Mit einer Rolle sind bestimmte Erwartungen an Verhalten, Handlungen und Werte verbunden. Jeder Mensch hat zahlreiche Rollen, die stark vom Kontext abhängen. In der Familie nimmt eine Person typischerweise andere Rollen ein als in ihrem Berufsleben. Auch bei der Führung kommen unterschiedliche Rollen vor. Tatsächlich sind die Ansprüche an die Anzahl und Flexibilität der Rollen bei einer Führungskraft noch höher als bei den Mitarbeitenden. Jemand in leitender Position soll beispielsweise empathisch und persönlich auf die Bedürfnisse der Angestellten eingehen, etwa beim Schlichten von Konflikten. Gleichzeitig muss das Unternehmen mit einem zukunftsorientierten Blick geführt werden, der Innovation ermöglicht. Und natürlich wird auch fachliche Expertise erwartet. Das sind nur einige Beispiele für die Rollen einer Führungskraft, die Liste ist unbegrenzt. - [Kollegiale Beratung für Training und Beratung nutzen](https://ichraum.de/kollegiale-beratung-fuer-training-und-beratung-nutzen/): Die kollegiale Beratung ist eine Möglichkeit, schwierige Situationen aus dem beruflichen Alltag mit anderen zu besprechen und sich Anregungen zu holen. Ziel der Beratung ist es, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln, und durch den Austausch mit anderen Anregungen und Hilfestellungen zu erhalten, z.B. für Konfliktsituationen, anstehende Entscheidungen, Belastungen, oder andere Schwierigkeiten. - [Drei Rollen für Führung.](https://ichraum.de/drei-rollen-fuer-fuehrung/): Begriff Rolle stammt aus dem Theater: Schauspielerinnen und Schauspieler spielen eine Rolle. Sie stellen eine Figur dar, indem sie deren Verhalten übernehmen und gestalten. In der Sozialpsychologie wird der Begriff Rolle oder soziale Rolle verwendet, um eine bestimmte Position, einen Status oder ein Verhaltensmodell zu beschreiben. Rollen sind vom sozialen Umfeld bzw. von der Gesellschaft abhängig. Mit einer Rolle sind bestimmte Erwartungen an Verhalten, Handlungen und Werte verbunden. - [Leadership 4.0 als laterales Führen](https://ichraum.de/leadership-4-0-als-laterales-fuehren/): Laterales Führen (vgl. Kühl, Schnelle & Schnelle, 2004) meint: Führen ohne Weisungsbefugnis. Leadership 4.0 ist in vielen Fällen laterales Führen, z.B. weil ein Team aus Freiberufler und Teilzeitangestellten besteht – aus Mitarbeitenden, die nicht oder nur teilweise in die organisationale Struktur eingebunden sind. Dazu kommt das Mitarbeitende sich zunehmend weniger an ein Unternehmen gebunden fühlen und ihnen gleichzeitig zahlreiche Alternativen offenstehen, die sie auch nutzen, wenn Arbeitsaufgaben, Organisationsklima oder die Vergütung nicht mehr zufriedenstellend sind. In viele Unternehmen und Organisationen werden hierarchische Strukturen durch projektorientierte Ansätze ersetzt. In einem solchen Projekt wird abteilungs- manchmal sogar organisationsübergreifend zusammengearbeitet. Führungspositionen werden flexibel besetzt, sie ergeben sich als „Rolle auf Zeit“. Personen, die in einem Projektteam Führung übernehmen, sind auf die Zusammenarbeit mit den anderen Mitgliedern im Team angewiesen. Macht ergibt sich hier nicht aus der hierarchischen Verortung einer Person, sondern hängt ab von der Persönlichkeit, der Expertise, sowie der Fähigkeit, Netzwerke zu bilden, andere Menschen zu überzeugen und mit ins Boot zu holen. Leadership 4.0 erfordert deshalb von der Führungskraft weitreichende kommunikative und soziale Fähigkeiten, Führungskräfte müssen Arbeiten und Denken in Netzwerken fördern, und die Zusammenarbeit koordinieren. Statt nur Ziele vorzugeben, Arbeitsprozesse zu strukturieren, Aufgaben zu delegieren, und deren Erledigung zu überwachen, muss Leadership 4.0 die unterschiedlichen Interessen und Ziele wahrnehmen und integrieren, und sicherstellen, dass dennoch übergeordnete Organisationsziele verwirklicht werden können. - [Coaching-Tool: Disney-Strategie](https://ichraum.de/disney-strategie/): Was wäre, wenn Sie die Strategien des großen Kreativen und Filmproduzenten Walt Disney für Ihren eigenen Erfolg nutzen könnten? Zum Beispiel, um ein Problem zu lösen, eine Vision umzusetzen, oder eines Ihrer Ziele zu erreichen. Wie das geht, zeigt die Disney- Strategie. - [Coaching-Tool: Ich und meine Rollen](https://ichraum.de/rollen/): Dieses Coaching-Tool basiert auf dem Rollenmodell von Gundl Kutschera und auf einer Idee und den Fragenvorschlägen von Christoph Schmidt-Lellek, der sich wiederum auf die Dimensionen des Tätigseins des Frankfurter Philosophen Martin Seel bezieht. - [Was sind Beliefs?](https://ichraum.de/was-sind-beliefs/): Beliefs sind Glaubenssätze – Annahmen darüber, wie die Welt, die eigene Person, das eigene Verhalten und Leben ist. Diese Glaubenssätze, Regeln, Wahrheiten, Gesetze, Interpretationen hält Ihr Coachee für wahr – er glaubt daran und richtet das eigene Leben danach aus. - [Welche Rolle spielt die Selbstbestimmungstheorie für Führung](https://ichraum.de/welche-rolle-spielt-die-selbstbestimmungstheorie-fuer-fuehrung/): Führung kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten motiviert sind, sich in das gemeinsame Projekt einzubringen, zu kooperieren und Aufgaben zu übernehmen. Was grundsätzlich in allen Führungssituationen gilt, ist im Blick auf Leadership 4.0 noch deutlicher: Motivation lässt sich nicht von außen erzeugen oder erzwingen. Wenn disziplinarische Macht wegfällt, bleibt nur die intrinsische Motivation. Alle Beteiligten zu motivieren ist deshalb eine wichtige Führungsaufgabe. Denn Führung kann Motivation unterstützen und fördern – oder eben auch zerstören. Es gibt zahlreiche Modelle und Theorien, die Motivation –auch im Kontext von Arbeit– beschreiben (vgl. für einen Überblick Moskaliuk & Bildat, 2017). - [Attributionen](https://ichraum.de/attributionen/): Kausalattribuierung oder Kauasalattribution beschreibt das Zuschreiben von Ursachen oder Erklärungen. Menschen attribuieren Ursachen von Verhalten, um sich selbst und die Welt um sie herum zu verstehen. So entstehen Beliefs. - [Coaching-Tool: Beliefs wertschätzen](https://ichraum.de/beliefs_wertschaetzen/): In diesem Coaching-Tool erarbeiten Sie mit Ihrem Coachee die positive Absicht, die hinter einem Belief steht. Dann wird der Belief umformuliert auf der Suche nach einem neuen Belief, der die positive Absicht des alten Beliefs integriert. - [Kognitive Dissonanz](https://ichraum.de/kognitive-dissonanz/): Kognitive Dissonanz beschreibt den inneren Widerspruch zwischen Erleben und Verhalten. Das löst eine Veränderung aus und ist deshalb eine Coaching-Methode (Coaching-Tool Beliefs ärgern) um Beliefs zu verändern. - [Coaching-Tool: Motiv-Check. ](https://ichraum.de/motivcheck/): Das Beratungstool Motiv-Check basiert auf dem 3K-Modell von Kehr (2011). Ziel ist, in einer konkreten Situation die psychologischen Grundbedürfnisse der beteiligten Personen zu verstehen und zu berücksichtigen. Der Motiv-Check bezieht sich auf einzelne Mitarbeitende und fokussiert den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit, Motiven und Arbeitszufriedenheit. - [Meine persönliche SWOT-Analyse](https://ichraum.de/swot/): Eine persönliche SWOT-Analyse hilft Ihrem Coachee dabei, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und berufliche Perspektiven zu reflektieren. Daraus kann der Coachee Entwicklungspotential und konkrete Schritte ableiten. - [Coaching-Tool: Scorecard](https://ichraum.de/coaching-tool-scorecard/): Dieses Coaching-Tool überträgt eine Methode aus dem Bereich des strategischen Managements auf das Coaching. Die Scorecard macht Veränderungen und bereits erzielte Erfolge messbar. Gleichzeitig unterstützt das Tool, zielführende Strategien zu identifizieren. - [Kooperationsskript als Strategie für erfolgreiche Führung](https://ichraum.de/kooperationsskript-als-strategie-fuer-erfolgreiche-fuehrung/): Führung ist eine kooperative Situation. Führungskraft und Mitarbeitende sind in ihrer Kommunikation und in ihrem Verhalten auf einander bezogen. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen das Konzept der Kooperationsskripts vor, also Annahmen, Erwartungen und Erfahrungen der Beteiligten darüber, wie Zusammenarbeit in unterschiedlichen Situationen abzulaufen hat. Ich erkläre, - [Meine Entwicklung – Bestandsaufnahme](https://ichraum.de/entwicklung/): In dieser Übung machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer Entwicklung als Coach und identifizieren Potentiale und nächste Schritte. Es entsteht eine Visualisierung Ihres Lern- und Entwicklungsprozesses, die Sie jederzeit ergänzen und verändern können. Ich nutze diese Methode in Coaching-Ausbildungen und längerfristigen Entwicklungs-Programmen. - [Seminar-Konzept zum Thema Marketing und Positionierung](https://ichraum.de/marketing/): In diesem Seminarkonzept arbeiten Ihre Teilnehmenden in drei Stationen an der Positionierung als Coach und bestimmen die Zielgruppe für eigene Dienstleistungen. Sie entwickeln erste Ideen für Ihr Marketing und erhalten Rückmeldung von Anderen. Sie stehen als Coach mit Ihrer Persönlichkeit im Mittelpunkt. Sie setzen sich mit Ihrer eigenen Biografie, Ihren Kompetenzen und Ressourcen, sowie Entwicklungsmöglichkeiten auseinander. Das Produkt, das Sie als Coach verkaufen ist Ihre eigene Person. Es gibt tausende Coachs auf dieser Welt. Was Sie einzigartig macht ist die Art und Weise, wie Sie Ihre methodische Kompetenz, eigene Erfahrungen und Ihre Persönlichkeit dafür nutzen, Andere bei Entwicklungsprozessen zu unterstützen. Im Marketing wird dafür den Begriff Positionierung verwendet. Es geht darum, die eigenen Stärken und Qualitäten herauszuarbeiten (Was?) und die Zielgruppe genau zu bestimmen (Für wen?) – auch in Abgrenzung zu anderen Anbietern. Im nächsten Schritt ergeben sich daraus erste konkrete Strategien für Marketing und Akquise. - [Abhängigkeitssyndrom](https://ichraum.de/abhaengigkeitssyndrom/): Bestimmte psychotrope Substanzen beeinflussen das zentrale Nervensystem. Viele davon bringen ein starkes Potenzial für Abhängigkeit und Missbrauch mit sich. Was umgangssprachlich als Sucht bezeichnet wird, ist in der Psychologie das Abhängigkeitssyndrom. - [Schizophrenie](https://ichraum.de/schizophrenie/): Bei einer Schizophrenie kommt es zu massiven Fehlinterpretationen von Wahrnehmungen bis hin zu Halluzinationen. Dazu kommen emotionale, kognitive und motorische Defizite. - [Persönlichkeitsstörungen](https://ichraum.de/persoenlichkeitsstoerungen/): Persönlichkeitsstörungen sind als schwere Störungen von Persönlichkeit und Verhalten definiert. Es handelt sich um eine heterogene Gruppe von Störungsbildern. Die folgende Übersicht konzentriert sich auf die wichtigsten Persönlichkeitsstörungen. - [Angststörungen und Zwangsstörungen](https://ichraum.de/angststoerungen-und-zwangsstoerungen/): Angststörungen sind psychische Störungen, bei denen Angstreaktionen zu stark ausfallen. Bei Zwangsstörungen können sich die Betroffenen nicht gegen Dränge wehren, etwas Bestimmtes zu tun oder zu denken. - [Affektive Störungen](https://ichraum.de/affektive-stoerungen/): Bei diesen Störungen ist die Stimmungslage über längere Zeiträume beeinträchtigt. Gedrückte Stimmung (Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit) fällt unter den Begriff der Depression. Gesteigerte Stimmung (extreme Erregung und Aktivität) wird als Manie bezeichnet. Bipolare Störungen kombinieren beides. - [Inneres Team als Coaching-Tool](https://ichraum.de/inneres-team/): Eine Teamkonferenz mit dem inneren Team kann Ihren Coachee dabei unterstützen, widersprüchliche Werte, Meinungen und Erwartungen zu identifizieren und als Ressource zu nutzen. Das kann zur Klärung eines Anliegens oder Problem beitragen - [ADHS und Tourette-Syndrom](https://ichraum.de/adhs-und-tourette-syndrom/): Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zeigen Hyperaktivität, Impulsivität und Unaufmerksamkeit. Das Tourette-Syndrom setzt ebenfalls im Kindesalter ein und zeichnet sich durch unwillkürliche, schnelle Bewegungen (Tics) aus. - [Legasthenie](https://ichraum.de/legasthenie/): Legasthenie ist eine Lese- und Rechtschreibstörung, die das Erlernen von geschriebener Sprache massiv behindert. - [Essstörungen und Schlafstörungen](https://ichraum.de/essstoerungen-und-schlafstoerungen/): Ess- und Schlafstörungen sind psychische Störungen mit starken körperlichen Auswirkungen. Für Menschen mit Essstörung ist Essen ein Lebensmittelpunkt und ihr Essverhalten ist gestört. Bei einer Schlafstörung ist das Schlafverhalten gestört. - [Coaching-Tool: Wertebilder](https://ichraum.de/wertebilder/): Dieses Coaching-Tool arbeitet mit Bildern, um das Herzgehirn des Coachee anzuregen und auf eine kreative Art und Weise die eigenen Werte zu entdecken. Damit ist dieses Tool eine wertvolle Ergänzung zu eher analytischen Methoden für das Kopfgehirn. Hier können Sie das Coaching-Tool als .pdf Downloaden. - [Werte-Hierarchie: Was ist Ihr wichtigster Wert?](https://ichraum.de/wertehierarchie/): Es ist spannend, die eigenen Werte in eine Reihenfolge zu bringen. Welches ist der wichtigste Wert, welcher kommt danach? Meistens beeinflussen sich Werte nämlich gegenseitig, aber bei fast allen Menschen gibt es einen Wert, der aus der Reihe tanzt. Dieser Wert steht dann im Widerspruch zu den anderen Werten, oder gefährdet die anderen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Wert „Erfolg“ nicht gleichzeitig zum Wert „Familie“ passt, oder der Wert „Freiheit“ sich nicht mit dem Wert „Geborgenheit“ verträgt.  - [Werte im Quadrat | Wie können Sie Ihre Werte weiterentwickeln?](https://ichraum.de/wertequadrat/): Werte und Sinn hängen eng zusammen. Die zentrale Idee ist: Werte beeinflussen unser Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Verhalten. Wer die eigenen Werte entdeckt, versteht sich selbst besser. Werte sind Bewertungen der Wirklichkeit und sie filtern unsere Wahrnehmung. Was mir wirklich wichtig ist, das kann sich über die Zeit ändern. Werte sind keine stabilen und alle Zeit überdauernden Eigenschaften unserer Persönlichkeit. Insbesondere wenn sich die äußeren Bedingungen verändern, verändern sich oft auch die eigenen Werte, oder die Hierarchie der Werte. - [Werteliste](https://ichraum.de/werteliste/): Anerkennung - [Welche Anforderungen stellt die Generation Y an Führungskräfte?](https://ichraum.de/generationy_fuehrung/): In diesem essential beschäftigt sich Johannes Moskaliuk mit der Generation Y. Dabei thematisiert er insbesondere Aspekte, die aus Sicht von Unternehmen und Führungskräften relevant sind. Der Autor gibt einen fundierten Überblick über wichtiges Praxiswissen und leitet konkrete Implikationen ab – so führt er in das Konzept der wertorientierten Führung ein und stellt Theorien zur Bedeutung von Werten für ein zufriedenstellendes und sinnerfülltes Leben vor sowie Coaching-Methoden, die sich dafür eignen, Werte zu identifizieren und weiterzuentwickeln. - [Zielscheibe | Eine Methoden, um Ihre Ziel zu analysieren](https://ichraum.de/zielscheibe/): Die Zielscheibe ist eine Methode, mit der Sie ein Ziel genau analysieren und überprüfen können, ob es zu Ihnen und Ihrer Umwelt passt. Gehen Sie die vier Aspekte nacheinander durch und notieren Sie sich Ihre Antworten. - [Ressourcen-Rucksack](https://ichraum.de/ressourcen/): Das Coaching-Tool Ressourcen-Rucksack basiert auf der Intervention “Moments of Excellence”, und wird in ähnlicher Form im Neurolinguistischen Programmieren eingesetzt. Es macht sich eine Grundidee des systemischen Coachings zu nutze: Ein Coachee trägt bereits alle Ressourcen – Kompetenzen, Fähigkeiten, Strategien, Lösungsideen – in sich. Ziel des Coachings ist, diese wieder zugänglich zu machen und den Coachee dabei zu unterstützen, diese auch verhaltenswirksam werden zu lassen. - [Transtheoretisches Modell | Stufen der Veränderung](https://ichraum.de/transtheoretische-modell/): Das Transtheoretische Modell beschreibt sechs Phasen der bewussten Verhaltensänderung und bietet konkrete Strategien zur Unterstützung. Es findet Anwendung in Bereichen wie gesundheitsbezogenem Verhalten (z. B. Raucherentwöhnung, Ernährung, Sport) sowie im therapeutischen Kontext (z. B. Alkohol- und Drogenkonsum). Absichtslosigkeit (Precontemplation): Keine Absicht zur Verhaltensänderung. Absichtsbildung (Contemplation): Erste Überlegungen, ein problematisches Verhalten zukünftig zu verändern. Vorbereitung (Preparation): Konkrete Planung und erste Schritte zur Veränderung. Handlung (Action): Aktive Umsetzung der Verhaltensänderung. Aufrechterhaltung (Maintenance): Langfristige Stabilisierung des neuen Verhaltens. Abschluss (Termination): Integration des neuen Verhaltens in die Persönlichkeit und das Selbstkonzept. Das Modell dient als Leitfaden, um Veränderungsprozesse zu verstehen und zielgerichtete Coaching-Interventionen zu gestalten. Es unterstützt auch dabei, Coachees den Ablauf einer Verhaltensänderung zu verdeutlichen. Dieses Modell bietet einen strukturierten Ansatz, um nachhaltige Veränderungen zu begleiten und individuelle Entwicklungsprozesse gezielt zu fördern. - [Methoden des Lösungsorientierten Coachings](https://ichraum.de/methoden-des-loesungsorientierten-coachings/): Aus den zentralen Ideen des lösungsorientierten Coachings ergeben sich konkrete Methoden, die in Ihren Ausbildungsunterlagen jeweils im Detail beschrieben sind und hier nur kurz zusammenfasst werden. - [Affektbilanz als systemische Frage im Coaching nutzen](https://ichraum.de/affektbilanz/): Eine besondere Form der Skalierungsfrage ist die Affektbilanz, die von Maja Storch im Rahmen des Zürcher Ressourcen Modells entwickelt wurde. Die Fragetechnik benötigt eine Visualisierung, z.B. auf einem Blatt Papier, einem Bierdeckel oder einem Flipchart. - [Skalierungsfragen](https://ichraum.de/skalierungsfragen/): Wenn Ihr Coachee noch nicht mit Skalenfragen vertraut ist, macht es Sinn diese zunächst ausführlicher einzuführen. - [Leadership 4.0 | Entwicklungsprogramm fundiert, individuell, praxisnah.](https://ichraum.de/leadership-4-0-entwicklungsprogramm-fundiert-individuell-praxisnah/): Leadership 4.0 bedeutet: Erfolgreich Führen in einer sich ständig wandelnden und immer digitaler arbeitenden Arbeitswelt. - [Handlungs- vs. Lageorientierung](https://ichraum.de/handlungs-vs-lageorientierung/): Die unterschiedlichen Phasen, die im Rubikon-Modell beschrieben sind erfordern unterschiedliche Strategien. Aber auch die Persönlichkeit des Coachees beeinflusst, welche Strategien genutzt werden. - [Vier Phasen der Motivation: Rubikon-Modell](https://ichraum.de/vier-phasen-der-motivation-rubikon-modell/): Im Rubikon-Modell der Handlungsphasen beschreiben die Psychologen Heinz Heckhausen und Peter M. Gollwitzer vier Schritte, die das Erreichen eines Ziel kennzeichnen. - [Ws ist mit dem Begriff Motivation gemeint?](https://ichraum.de/motivation/): Motivation ist dafür verantwortlich, dass Sie ein Ziel, dass Sie sich selbst gesetzt haben, auch erreichen. Mit der Formel Motivation gleich Erwartung mal Wert lässt sich die Stärke der Motivation beschreiben. Die Erwartung bezieht sich dabei auf die subjektive Einschätzung, ob mit einem bestimmten Verhalten ein bestimmtes Ziel erreicht werden kann. Der Wert beschreibt die Bedeutung, die dieses Ziel für Sie hat, subjektiv oder objektiv. - [Das innere Team identifizieren – Ein Rahmenmodell nach Deci und Ryan](https://ichraum.de/inneresteam_rahmenmodell/): Um mit dem inneren Team arbeiten zu können, muss der Coachee zunächst die einzelnen Teammitglieder identifizieren, deren Meinung gehört werden soll. Dazu ist etwas Kreativität notwendig, der Coachee muss „Lust haben“, sich auf diese Arbeit einzulassen und mit der Idee des inneren Teams zu experimentieren. - [Wertschätzende Erkundung zum Training von Gesprächsführungskompetenz](https://ichraum.de/wertschaetzende-erkundung-zum-training-von-gespraechsfuehrungskompetenz/): Auf Basis der Methode „Wertschätzende Erkundung“ wird in einem Interview auf Stärken und Potentiale des Gegenübers fokussiert. Das wirkt stärkend und lässt neue Ressourcen entdecken. - [Drei Schritt für mehr Zeit (Zeitmanagement)](https://ichraum.de/drei-schritt-fuer-mehr-zeit-zeitmanagement/): Dieses Coaching-Tool eignet sich, um in drei Schritten zentrale Methoden für das Zeitmanagement einzuführen und auszuprobieren. Damit können Sie als Coach den Coachee anregen, erste Verhaltensänderungen direkt umzusetzen. - [Coaching mit dem Inneren Team](https://ichraum.de/coaching-mit-dem-inneren-team/): Mit dem Coaching-Tool Inneres Team unterstützen Sie Ihren Coachee, dass innere Team als wertvolle Ressource für neue Ideen, zur Klärung und Lösung zu nutzen. Die einzelnen Teammitglieder unterstützen den Coachee dabei, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und zu integrieren. In diesem 7-seitigen .pdf-Dokument finden Sie das Coaching-Tool ausführlich beschrieben, und ausführliche Hinweise zum Coaching mit dem inneren Team. - [Wenn-Dann Pläne unterstützen die Selbststeuerung](https://ichraum.de/wenn-dann-plaene-unterstuetzen-die-selbststeuerung/): Wenn-Dann Pläne können Ihrem Coachee dabei helfen, die Selbststeuerung auch in kritischen Situationen zu behalten. Wenn-Dann Pläne machen sich die Grundstruktur menschlichen Verhaltens zu Nutze. Ein bestimmter Auslöser (ein innerer oder äußerer Reiz) führt zu einem bestimmten Verhalten. - [Das innere Team als digitales Kartenset](https://ichraum.de/coaching-tool-das-innere-team-als-kartenset/): Die Idee des inneren Teams geht auf Schulz von Thun zurück, der sie 1998 publiziert hat. Ein ähnliches Konzept haben Hal und Sidra Stone unter dem Begriff Voice Dialogue entwickelt. Das Modell nutzt die Metapher eines Teams mit unterschiedlichen Persönlichkeiten, um mentale Prozesse greifbar zu machen. Das innere Team kann den Coachee dabei unterstützen, Widersprüche transparent zu machen, das Für und Wider von Entscheidungen zu durchdenken, innere Konflikte, eigene Werte und Bedürfnisse zu klären. - [Blitz-Coaching: Herz, Bauch und Kopf](https://ichraum.de/blitz-coaching-herz-bauch-und-kopf/): Bei diesem Coaching-Tool geht es darum, die Haltung, einem Problem, einer Herausforderung oder einer Schwierigkeit gegenüber zu verändern – eine kurze und wirksame Intervention. Deshalb habe ich sie Blitz-Coaching genannt. - [Onlinekurs zum Thema Coaching | Drei Einheiten](https://ichraum.de/onlinekurs-zum-thema-coaching-drei-einheiten/): Interessieren Sie sich für das Thema Coaching? Dann lade ich Sie herzlich zum Onlinekurs Coaching ein. In insgesamt drei Einheiten erhalten Sie einen Einblick in zentrale Ideen, Inhalte und Konzepte aus dem systemischen Coaching. Jede Einheit beginnt mit einem Online-Live-Seminar. In diesem Seminar stelle ich Ihnen Ideen zum Thema vor, konkrete Methoden und Werkzeuge und gehe auf Ihre Fragen ein. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, die Inhalte eigenständig zu vertiefen. - [LeadershipNews zum Thema Kreativität sind online](https://ichraum.de/leadershipnews-zum-thema-kreativitaet-sind-online/): Kreativität ist eine zentrale Voraussetzung für Innovation und unternehmerischen Erfolg. Kreativität hilft, alte Muster zu durchbrechen. Kreativität ermöglicht Veränderung. In der zweiten Ausgabe der ich.raum LeadershipNews geht es darum, wie Sie Kreativität ermöglichen und fördern. - [Was ist Lösungsorientiertes Coaching?](https://ichraum.de/loesungsorientiert/): Der Fokus auf die Lösung (statt auf die Ursachen eines Problems oder die Entstehungsgeschichte) gehört für viele Coachs zu Grundlage der eigenen Arbeit. Aus dieser Haltung ergeben sich konkrete Strategien für das Coaching. - [ich.raum Coaching-Modell: Ziele, Werte und Beliefs in Balance](https://ichraum.de/modell/): Aus dem ich.raum Coaching-Modell ergibt sich zum einen die Struktur der ich.raum Coaching-Ausbildung, zum anderen leitet sich daraus mein Selbstverständnis als Coach und Lehrcoach ab. Es ist die Grundlage für die von mir eingesetzten Coaching-Interventionen. - [Visionen auf drei Ebenen | Kurzinvention zum Abschluss einen Coachings.](https://ichraum.de/visionen-auf-drei-ebenen-kurzinvention-zum-abschluss-einen-coachings/): Mit dieser Kurzintervention erleben Sie die drei Repräsentationsebenen aus dem ich.raum Coaching-Modell (Sprache, Bilder, Gefühle) und wenden die Unterscheidung auf ein Ziel oder eine Vision an. - [Einstiegs ins Coaching mit Bildern | So aktivieren Sie Herz-, Kopf-, und Bauchgehirn](https://ichraum.de/einstiegs-ins-coaching-mit-bildern-so-aktivieren-sie-herz-kopf-und-bauchgehirn/): Der Einsatz von Bildern erlaubt einen spontanen und kreativen Zugang zu eigenen Ideen und Visionen. Die Methode unterstützt auch dabei, den Auftrag zu klären, den ein Coachee an den Coach hat und dabei auf Lösungen und Ressourcen zu fokussieren. - [Systemische Fragen eröffnen neue Pespektiven](https://ichraum.de/systemische-fragen/): Systemische Fragen haben das Ziel, hinter das Problem zu blicken und neue überraschende Lösungen anzuregen. Die Fragen zielen ab auf - [Arbeit mit Metaphern und Bildern](https://ichraum.de/bilder/): Der Einsatz von Bildern und Metaphern im Coaching kann den Rapport zwischen Coach und Coachee unterstützen. Außerdem erleichtern Bilder den Transfer des im Coaching Gelernten in den Alltag. - [Leadership 4.0 geht im April 2017 an den Start.](https://ichraum.de/leadership-4-0-geht-im-april-2017-an-den-start/): Das Thema Industrie 4.0 erfordert von Führungskräften veränderte Kompetenzen und Fertigkeiten. Diese kann man in gewohnter Form trainieren und reflektieren, oder man packt das Thema Industrie 4.0 auch in der Führungskräfteentwicklung bei den Hörnern und die Optionen der Vernetzung auf sinnvolle Weise. Mit unserem Programm „Leadership 4.0“ lösen wir genau diesen doppelten Anspruch an Inhalte und Form ein. - [Kurzintervention: Ziele erreichen.](https://ichraum.de/kurzintervention-ziele-erreichen/): Mit drei einfachen Strategien können Sie in kurzer Zeit gemeinsam mit Ih­rem Coachee an einem Ziel arbeiten. Diese Strategien sind z.B. hilf­reich, wenn am Ende einer Coaching-Sitzung nicht mehr genügend Zeit für eine längere Invention ist. ## Seiten - [Downloads zum Thema Werte | Coaching-Tools, Inhalte und psychologische Grundlagen.](https://ichraum.de/downloads/downloads-zum-thema-werte-coaching-tools-inhalte-und-psychologische-grundlagen/): Coaching-Tools und Inhalte zum Thema Werte - [Downloads für Premium-Mitglieder](https://ichraum.de/downloads-fuer-premium-mitglieder/): Wir nutzen zur Abwicklung dn Zahlungsanbieter Stripe. Dort können Sie Mitgliedschaft mit einer Kreditkarte bezahlen und erhalten dann direkt Zugriff auf Ihr Abo. - [Downloads zum Thema Ziele | Coaching-Tools, Inhalte und psychologische Grundlagen.](https://ichraum.de/downloads/coaching-tools-ziele_psychologie/): Coaching-Tools und Inhalte zum Thema Ziele - [Onlinekurse](https://ichraum.de/onlinekurse-individuell-erstellt/) - [Ihr Profil](https://ichraum.de/mein_konto/profil/) - [Log In](https://ichraum.de/login/) - [Pakete](https://ichraum.de/pakete/) - [Meine Bestellungen](https://ichraum.de/mein_konto/bestellung/) - [Bestätigung](https://ichraum.de/checkout/bestaetigung/) - [Checkout](https://ichraum.de/checkout/) - [Konto löschen](https://ichraum.de/mein_konto/konto-loeschen/) - [Zahlungsinformationen](https://ichraum.de/mein_konto/zahlungsinformationen/) - [Mein Konto](https://ichraum.de/mein_konto/) - [Digital-Consulting | Max13](https://ichraum.de/elementor-11690/): Wer Entscheidungen trifft, sollte verstehen, um was es geht. Deshalb verstehen wir uns als Übersetzer zwischen Technologie und Management, zwischen IT und Strategie, zwischen Kunden und Plattformen. Unser Verständnis von Consulting: Gegenseitiges Verstehen sicherstellen. - [Weiterbildung](https://ichraum.de/weiterbildung/): Digitale Weiterbildung - [WordPress-Hosting](https://ichraum.de/wordpress-hosting/): Do-It Yourself Webseite mit Profi-Support - [Max13 | Digitalberatung](https://ichraum.de/max13-digitalberatung/): With our modern approach to insurance, there’s never been a more comfortable way to protect yourself. Join the United family and start living a stress-free life. - [Leadership 4.0](https://ichraum.de/leadershipviernull/): Führungskräfte-Entwicklungsprogramm - [Leadership 365](https://ichraum.de/leadership365-2/) - [Checkin-Fragen mit einem Fokus auf Lernen](https://ichraum.de/checkin-lernen/): Ein Checkin Lernen ist eine großartige Möglichkeit, damit Sie als Trainerin oder Trainer, oder als Dozentin oder Dozenten einen Einblick in das aktuelle Wissens- und Verständnis-Level der Teilnehmenden zu erhalten. Außerdem können Sie die Fragen nutzen, um die Teilnehmer dazu zu motivieren, sich aktiv mit dem Material zu beschäftigen. - [Checkout Generator](https://ichraum.de/checkout-generator/): nächste Check-out Frage anzeigen Checkin Checkout Icebreaker Checkin Lernen - [Generator für Ice-Breaker-Fragen](https://ichraum.de/icebreaker-fragen-generator/) - [CheckIn-Fragen Generator](https://ichraum.de/checkin-generator/): Eine CheckIn-Frage zum Start kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten motiviert und konzentriert in ein Meeting starten.  - [Themen](https://ichraum.de/themen/): Kommunikation Was ist Kommunikation? Wie kann ich meine Kommunikation verändern, und wertschätzend kommunizieren? Wie gehe ich mit Konflikten um? Ziele Wie erreiche ich meine Ziele? Wie kann ich andere dabei unterstützen, Ziele zu erreichen? Welche Coaching-Tools helfen beim Umsetzen von Zielen? Beliefs Wie kann ich Glaubenssätze verändern? Wie kann ich mein Mindset anpassen, um erfolgereich zu sein? Wie gehe ich mit Misserfolg um? Führung Was ist gute Führung? Kann man Führung lernen? Wie kann ich eine gute Führungskraft werden? Welche Methoden helfen, erfolgreich zu führen? Klinische Psychologie Wie kann ich Kolleginnen und Kollegen helfen, die an einer psychischen Erkrankung leiden? Wie erkenne ich, ob Mitarbeitende psychisch krank sind? Werte Welchen Einfluss haben Wert auf unser Leben? Wie kann ich meine Werte nutzen, um meine Ziele zu erreichen? Was sind Werte? Lassen sich Werte verändern? Aktuelle Beiträge - [Aktivieren](https://ichraum.de/aktivieren-2/) - [Führung](https://ichraum.de/fuehrung/): Beiträge zum Thema Leadership - [Automatisch gespeicherter Entwurf](https://ichraum.de/freetools/): kostenlose Coaching-Tools, die Sie direkt einsetzen können - [Content kaufen | Danke für Ihre Bestellung](https://ichraum.de/seo-content_dankeseite/): Willkommen in Ihrem Content-Abo - [Content-Marketing](https://ichraum.de/content-marketing/): Statt 29,- Euro pro Monat, zahlen Sie nur 12,- Euro pro Monat – wenn Sie jetzt ein Jahresabo abschließen. - [Content kaufen](https://ichraum.de/seo-content/): Content ist King - mit uns entwickeln Sie hochwertigen Content Wir unterstützen Sie bei der Erstellung von hochwertigem Content, der Ihre Zielgruppe anspricht und Ihnen mehr Umsatz bringt. - [Aktuelle Blog-Beiträge zum Thema Coaching, Leadership und Psychologie](https://ichraum.de/blog/): Alle Beitrag auf ichraum.de in der Übersicht - [free.tools | kostenlose Coaching-Tools](https://ichraum.de/kostenlose-coaching-tools/): Kostenlose Coaching-Tools für Sie - [Coaching-Tools zum Thema Ziele](https://ichraum.de/ziele/): Beiträge zum Thema Ziele - [Basiswissen klinische Psychologie](https://ichraum.de/klinische-psychologie/): Beiträge zum Thema klinische Psychologie - [Coachingtools | Jetzt direkt nutzen](https://ichraum.de/coachingtools/): Beiträge zum Thema Coaching - [Premium-Inhalte auf ichraum.de](https://ichraum.de/premium/): Inhalte mit erweiterter Lizenz für Mitglieder - [Registrieren](https://ichraum.de/registrieren/) - [Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)](https://ichraum.de/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb/) - [Datenschutzrichtlinien](https://ichraum.de/datenschutzrichtlinien/) - [Herzlich Willkommen in meinem Netzwerk](https://ichraum.de/geschenk/): Sie sind - [Allgemeine Geschäftsbedingungen](https://ichraum.de/allgemeine_geschaeftsbedingungen/): 1.2. 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Die Weiterbildung legt Wert auf die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit als Voraussetzung für kongruentes Handeln. Die Weiterbildung wird von Trainern und Trainerinnen durchge-führt, die viel Berufs- und Praxiserfahrung einbringen. Die wissenschaftliche Fundierung ist ein wesentliches Qualitäts-merkmal. Das gilt für die Inhalte aber auch für die didaktische Gestaltung der Weiterbildung. In einer ergänzenden Onlineplattform finden die Teilnehmenden weiterführende Inhalte. Dadurch bleiben die Präsenztage kompakt und fokussiert. - [Gastbeiträge](https://ichraum.de/gastbeitraege/): Eine vielversprechende Möglichkeit, um die Reichweite des eigenen Blogs zu erhöhen, ist es, Gastbeiträge zu schreiben. Denn dadurch erreichen Sie nicht nur neue Leserinnen und Leser, sondern können auch von der Expertise anderer Profis profitieren! - [Ideen für New Work](https://ichraum.de/newwork/): Gastbeiträge Psychologie  - [Angebote](https://ichraum.de/angebote/): Eurapon.de - [Experiment](https://ichraum.de/experiment/): Was wäre, wenn Du Deinen persönlichen Coach immer dabei hättest? Das ist die Idee hinter dem Chatbot: Ein virtueller Coach, der Dich bei Entwicklungs- und Veränderungsprozessen begleitet, Dich durch Fragen zum Nach- und Weiterdenken anregt, der Tipps gibt und der eine Menge zum Thema Zielerreichung und Psychologie weiß. Auf dieser Webseite kann Du eine erste Version des virtuellen Coaches ausprobieren. - [Premium-Abo | Herzlich Willkommen](https://ichraum.de/landingpages/premium-willkommen/): Herzlichen Dank für Ihre Buchung! - [Weiterbildung Systemisches Coaching als Inhouse Schulung](https://ichraum.de/weiterbildung-systemisches-coaching-inhouse/): Ab 6 Teilnehmenden ist eine interne Weiterbildung zum Coach sinnvoll und möglich. Der Vorteil einer internen Weiterbildung: Sie können die Themen, Struktur und Zeiten flexibel auswählen. - [Forschung](https://ichraum.de/forschung/): Sie haben in Ihrer Organisation oder Ihrem Unternehmen eine Fragestellung, bei der Sie datenbasiert und wissenschaftlich fundierte Entscheidungen treffen möchten? An der Schnittstelle zwischen Lernen, Medien und Psychologie biete ich Ihnen Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Forschungsprojekten. Durch die Kooperation mit Forschungseinrichtungen und WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen kann ich auf umfangreiche Expertise zurückgreifen und biete Ihnen schlanke, aber fundierte Lösungen. - [Affiliate](https://ichraum.de/affiliate/): Wir suchen für die Vermarktung unser Online- und Offline-Angebot Affiliates und Marketing-Partner. - [Technologieberatung](https://ichraum.de/beratung/): Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft. Das mit mittlerweile allen klar. Aber was bedeutet das für Ihr Unternehmen? - [Coach](https://ichraum.de/coach/) - [goaltastic](https://ichraum.de/goaltastic/):  - [Datenauszug](https://ichraum.de/datenauszug/) - [Datenschutzeinstellungen Benutzer](https://ichraum.de/datenschutzeinstellungen-benutzer/) - [Datenschutzerklärung](https://ichraum.de/datenschutzerklaerung/): Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist: - [Verzicht auf das Widerrufsrecht](https://ichraum.de/landingpages/verzicht_widerrufsrecht/) - [leadership365.de | Wir bieten Leadership as a Service](https://ichraum.de/leadership365/) - [Leadership](https://ichraum.de/leistungen/leadership/) - [Infos zur Erweiterten Lizenz](https://ichraum.de/infos_zur_erweiterte-lizenz/): Viele Dokumente in unserem Premium-Abo enthalten eine erweiterte Lizenz. Damit reagieren wir auf die Anfrage unser NutzerInnen, die unsere Inhalte für eigene Seminare und Trainings nutzen möchten. Bei der erweiterten Lizenz handelt es sich nicht um eine freie Lizenz. Beachten Sie deshalb bitte folgende Regeln. - [Onlinekurs Coaching mit drei Einheiten](https://ichraum.de/kurs/): Der Onlinekurs besteht aus insgesamt drei Einheiten. Jede Einheit beginnt mit einem Online-Live-Seminar. In diesem Seminar stelle ich Ihnen Ideen zum Thema vor, konkrete Methoden und Werkzeuge und gehe auf Ihre Fragen ein. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, die Inhalte in unserer Onlineplattform auf ichraum.de eigenständig zu vertiefen. - [Premium-Abo | Über 500 Seiten Expertenwissen zum Thema Coaching und Psychologie](https://ichraum.de/landingpages/jetzt_premiumabo-buchen/): Wenn Sie die Inhalte in einem Seminar, einer Weiterbildung oder für Ihre Mitarbeitenden nutzen möchten, benötigen Sie einen Premium-Zugang, den Sie über ichraum.substack.com buchen können. - [Premium-Abo | Herzlichen Dank für Ihre Buchung!](https://ichraum.de/landingpages/dg24_premiumabo_danke/): Herzlichen Dank für Ihre Buchung! - [Landingpages](https://ichraum.de/landingpages/) - [Newsletter | Coaching-Tools per E-Mail erhalten](https://ichraum.de/coaching-tools-per-email/): Um Ihnen die Coaching-Tools per E-Mail schicken zu dürfen, benötigen wir Ihr Einwilligung. - [Coaching-Datenbank](https://ichraum.de/coach-datenbank/): As troubling as it is, the rarer these trophy hunted animals become, the more hunters are willing to pay to kill them—like the American hunter who recently paid $350,000 to kill a critically endangered black rhino in Namibia. - [Franziska Kreisel](https://ichraum.de/coach-datenbank/franziska_kreisel/): Franziska Kreisel ist Psychologin (M.Sc.) und widmet sich beruflich dem systemischen Coaching, aber auch der klinischen Neuropsychologie in einer Rehaklinik. Im Rahmen ihres Studiums hat sie an der Universität Tübingen zum Thema „Webbasiertes Konfliktcoaching“ geforscht und neue Erkenntnisse zur Gestaltung von Coaching-Prozessen und zur Förderung des Perspektivwechsels gewonnen. Ihr wichtigstes Anliegen ist die Verknüpfung alltagsrelevanter Ergebnisse aus dem Coaching mit wissenschaftlicher Fundierung der Methoden und die Transfersicherung in der Zusammenarbeit mit ihren Klienten. Ihr Herzensthema in Coaching und Therapie ist der gesunde Umgang mit Mehrfachbelastungen durch berufliche und private Anforderungen bzw. akute Veränderungssituationen. - [Elternkurs](https://ichraum.de/elternkurs/): Hier geht's zu den Kursmaterialien des Basis-Kurses. - [Leistungen](https://ichraum.de/leistungen/) - [Downloads (Premium-Abo)](https://ichraum.de/downloads/): Für das Premium-Abo arbeiten mit wir mit Substack zusammen. Dort finden Sie alle Inhalte zum Download. https://ichraum.substack.com - [Update Billing Card](https://ichraum.de/update-billing-card/) - [Welcome](https://ichraum.de/welcome/): Welcome! This is your success page where members are redirected after completing their registration. - [Ideen zu Coaching, Psychologie und Leadership](https://ichraum.de/): Lernvideos - [ich.raum Online-Akademie](https://ichraum.de/akademie/): Hier finden Sie alle Unterlagen, weiterführende Inhalte und die Dokumentation des Seminars. - [sinn.bilder | Postkarten für Coaching, Moderation und Teamentwicklung](https://ichraum.de/sinnbilder/): Jede Edition der sinn.bilder besteht aus 25 Karten mit ausdrucksstarken Bildern im Format Din A6 – Postkartengröße also. - [Passwort wiederherstellen](https://ichraum.de/lostpassword/) - [Johannes Moskaliuk](https://ichraum.de/johannes_moskaliuk/): Prof. Dr. Johannes Moskaliuk ist Diplom-Psychologe und Geschäftsführer der ich.raum GmbH. Er arbeitet als Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Wissensmedien und hat eine Professur für Psychology und Management an der International School of Management in Frankfurt. Mit über 50 wissenschaftlichen Publikationen ist er ein gefragter Redner und Coach. Außerdem ist er Geschäftsführer der ich.raum GmbH. Er hat das ich.raum Coaching-Modell entwickelt, das Menschen dabei unterstützt, die Balance zu halten zwischen Lernen und Anwenden, Bedürfnissen und Anforderungen, Arbeiten und Erholen. In seiner Forschung liegt ein Schwerpunkt auf dem Einsatz digitaler Medien für Kommunikation, Kooperation und Lernen. - [Anmeldung](https://ichraum.de/anmeldung/): Füllen Sie zur Anmeldung zu einem unserer Seminar einfach das folgende Formular aus und geben Sie Ihre Telefonnummer an. Wir rufen Sie an, um Ihre Daten zu bestätigen. Dann erhalten Sie per Post eine Anmeldebestätigung. - [Fehler bei der Bestellung](https://ichraum.de/fehler-2/): Hier stimmt etwas nicht. 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Geben Sie hier Ihren Suchbegriff ein: - [Widerrufsrecht](https://ichraum.de/widerrufsrecht/): Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können: - [Infos zur ich.raum Coaching-Ausbildung](https://ichraum.de/infos-zur-ichraum-coaching-ausbildung/) - [Einblick in unsere Kursunterlagen](https://ichraum.de/download-einblick-in-die-seminarunterlagen-coaching-ausbildung/) - [Danke für Ihre Anmeldung! (E-Mail-Kurs Konflikte )](https://ichraum.de/emailkurs_konflikte_danke/) - [Danke für Ihre Anmeldung! (E-Mailkurs Coaching)](https://ichraum.de/emailkurs_coaching_danke/) - [Coaching-Ausbildung](https://ichraum.de/coaching-ausbildung/): In der ich.raum Coaching-Ausbildung lernen Sie in 200 Stunden Coaching-Prozesse zielführend durchzuführen. Alle Inhalte und die eingesetzten Lehrmethoden sind wissenschaftlich fundiert und in der Praxis erprobt. In der Ausbildung probieren Sie selbst aktiv aus und wenden das Gelernte in kleinen Gruppen an. Dabei geht es auch um die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit. Das ist eine wichtige Voraussetzung um als Coach oder Führungskraft andere souverän und kongruent bei Veränderungen zu begleiten. - [LeadershipNews](https://ichraum.de/leadership_news/) - [E-Mail Kurs | Konfliktkommunikation – Anmelden](https://ichraum.de/konfliktkommunikation_anmeldung/) - [Webinar: In fünf Schritten zum Ziel](https://ichraum.de/webinar_ziele/): Mehr Infos und Anmeldung ...  - [sinn.bilder](https://ichraum.de/sinn-bilder/): Die Bilder in den unterschiedlichen Editionen beziehen sich entweder auf ein bestimmtes Thema, oder die Fotografien sind jeweils von einem Fotografen oder einer Fotografin. Die Fotografien sind so ausgewählt, dass sie Raum für eigene Ideen, Assoziationen und Gedanken lassen, und so Kommunikation und Kreativität anregen. Auf der Rückseite der Karten können Sie eigene Notizen machen. - [Seminare und Weiterbildungsangebote](https://ichraum.de/seminare/): Die Seminare und Trainings von ich.raum folgen dem Motto: Raum für Entwicklung! Wir haben uns spezialisiert auf die Themen Persönliche Entwicklung, Coaching und Leadership und bieten Ihnen in diesem Bereich eine breite Palette an Angeboten – vom Inhouse-Training für Führungskräfte bis zum Onlinekurs. - [Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma ich.raum GmbH](https://ichraum.de/agb/): Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma ich.raum GmbH - [Berühmte Paare](https://ichraum.de/paare/): In die Publikationen des ich.raum Verlags bemühen wir uns um gendergerechte Sprache. Dabei wollen wir umständliche Doppelt-Nennung wie Freundinnen und Freunde oder das Binnen-I in der Form FreundInnen zu vermeiden, wo immer möglich. - [Newsletter](https://ichraum.de/newsletter/): Geben sie Ihre E-Mail-Adresse an und klicken Sie auf "Abonnieren". Für die Bereitstellung des Abos arbeiten wir mit substack zusammen. Sie können den Newsletter jederzeit wieder abbestellen. Dazu finden Sie in jeder E-Mail einen entsprechenden Link. - [Konzept der ich.boxen](https://ichraum.de/ichbox/): Die ich.boxen können Sie vielfältig einsetzen in Seminaren, Trainings und im Coaching. Hauptbestandteil jeder ich.box ist ein Set aus Karten zum Thema der Box. Alle Karteikarten haben eine übersichtliche Strukturierung mit Schlagworten oben rechts auf der Karte. Die Schlagworte zeigen auf einen Blick, das zentrale Konzept der Karte (grün), den entsprechenden Lern-Step (gelb) und die didaktische Phase (rot). ## Landingpages - [Kartenset Agiles Mindset](https://ichraum.de/elementor-landingpage-11455/): Get a free assessment of your online marketing performance and discover how to boost your business. Gain an advantage with digital marketing expert advice. ## Kurse - [20 Coachings-Tools in 20 Wochen](https://ichraum.de/courses/20-coachings-tools/) - [Premium-Abo ich.raum](https://ichraum.de/courses/alles/) - [Crashkurs Coaching | Einführung und Grundlagen](https://ichraum.de/courses/crashkurs-coaching-einfuehrung-und-grundlagen/): Einheit 1: Was ist eigentlich Coaching? Wie wirkt es? - [Workshop: Moderne Führung in Bildungsinstitutionen: erfolgreich – lateral – digital](https://ichraum.de/courses/workshop-moderne-fuehrung-in-bildungsinstitutionen-erfolgreich-lateral-digital/): Führung in Bildungsinstitutionen bedeutet Führung von Menschen, die in Vollzeit oder in Teilzeit arbeiten, bedeutet Führen von Mitarbeitern die als Arbeitnehmende beschäftigt sind oder freiberuflich/selbstständig arbeiten. Wie gelingt es trotzdem, ein Team zu bilden? Wie gelingt es, gemeinsame Unternehmensziele zu erreichen und Unternehmenswerte zu leben? Prof. Dr. J. Moskaliuk stellt in den zwei Veranstaltungen die Grundlagen erfolgreicher Führung für diese Unternehmenssituation dar und präsentiert zwei moderne Führungskonzepte, die auf diese besonderen Anforderungen Antwort geben können. - [Onlinekurs Coaching](https://ichraum.de/courses/onlinekurs-coaching/): Der Onlinekurs besteht aus insgesamt drei Einheiten. Jede Einheit beginnt mit einem Online-Live-Seminar. In diesem Seminar stelle ich Ihnen Ideen zum Thema vor, konkrete Methoden und Werkzeuge und gehe auf Ihre Fragen ein. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, die Inhalte eigenständig zu vertiefen. - [Elternkurs | Basis-Module](https://ichraum.de/courses/elternkurs-basis/): Sie möchten, dass sich Ihr Kind gut entwickelt und wünschen sich ein gutes und entspanntes Miteinander in Ihrer Familie? - [Workshop 30. Juni 2016 | Weingarten](https://ichraum.de/courses/2016-06-30/): Als Führungskraft müssen Sie mit den unterschiedlichsten Menschen kommunizieren, Konflikte lösen und dabei das große Ganze im Blick behalten. Dazu braucht es Persönlichkeit. Deshalb steht im Seminar steht Ihr Potenzial als Führungskraft im Fokus. Denn nur wenn eine Methode, eine Strategie oder ein Verhalten zu Ihnen als Mensch passt, können Sie wertorientiert und mit Fokus auf Erfolg führen und kommunizieren. Im Seminar lernen Sie wissenschaftlich fundierte Führungskonzepte kennen, reflektieren wertschätzende Führung, und entdecken Kommunikationsstrategien, die zu Ihrer Persönlichkeit passen. - [Workshop 14. April 2016 | Konstanz](https://ichraum.de/courses/2016-04-14/): Als Führungskraft müssen Sie mit den unterschiedlichsten Menschen kommunizieren, Konflikte lösen und dabei das große Ganze im Blick behalten. Dazu braucht es Persönlichkeit. Deshalb steht im Seminar steht Ihr Potenzial als Führungskraft im Fokus. Denn nur wenn eine Methode, eine Strategie oder ein Verhalten zu Ihnen als Mensch passt, können Sie werteorientiert und mit Fokus auf Erfolg führen und kommunizieren. Im Seminar lernen Sie wissenschaftlich fundierte Führungskonzepte kennen, reflektieren eigene Werte, und entdecken Kommunikationsstrategien, die zu Ihrer Persönlichkeit passen. - [Studientag 18. Januar 2016 | Gäufelden](https://ichraum.de/courses/studientag-18-januar-2016-gaeufelden/): Studientag für VikarInnen zum Thema Führung und Leitung. - [Coaching-Ausbildung Mai 2014 | Neckartailfingen](https://ichraum.de/courses/coaching-ausbildung-mai-2014-neckartailfingen/): Die Inhalte sind nur für die Teilnehmenden zugänglich. Die Zugangsdaten erhalten Sie von der Seminarleitung. - [Coaching-Ausbildung Mai 2015 | Stuttgart](https://ichraum.de/courses/coaching-ausbildung-mai-2015-stuttgart/) - [Werte entdecken](https://ichraum.de/courses/werte/): Die zentrale Frage für diesen Onlinekurs ist: „Was ist mir wirklich wichtig?“ Die eigenen Werte beeinflussen unser Denken und Verhalten in allen Lebensbereichen. Wer die eigenen Werte kennt und deren Veränderung über die Zeit wahrnimmt, versteht sich selbst besser. Und: Die eigenen Werte zu kennen hilft bei vielen Entscheidungen, in Beruf und im Privatleben. - [Kommunikation lernen](https://ichraum.de/courses/kommunikation/): In diesem Kurs lernen Sie, wie gute Kommunikation funktioniert, wie Sie Konflikte souverän lösen, und wie Sie Ihren eigenen Kommunikationsstil entdecken und weiterentwickeln. - [Ziele erreichen](https://ichraum.de/courses/ziele-erreichen/): Sich selbst Ziele zu setzen ist wichtig! Das wussten schon die alten Römer. Seneca zum Beispiel schreibt: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.“ Ich habe eine schlechte Nachricht für sie: Sich selbst Ziele zu setzen ist noch nicht mal die halbe Miete. Aber das haben sie wahrscheinlich selbst schon erlebt. Ob sie die Ziele, die sich gesetzt haben auch erreichen, hängt von vielen Faktoren ab. Darum geht es in diesem Kurs. - [Emotionen erkennen](https://ichraum.de/courses/emotionen-erkennen/): Stellen sie sich ein Liebespaar in der Steinzeit vor: Zwei spazieren verliebt Hand in Hand durch die Steppe – als plötzlich ein Säbelzahntiger vor ihnen steht. Lange zu überlegen, wäre jetzt ziemlich tödlich. Es gilt sofort alle verfügbaren Kräfte zu mobilisieren und die Flucht zu ergreifen. Für solche schnellen Entscheidungen ist ein evolutionsbiologisch alter Teil unseres Gehirns zuständig. Bevor lange nachdenken können wird schon eine Aktion eingeleitet. - [Beliefs verändern](https://ichraum.de/courses/beliefs-veraendern/): Beliefs sind Glaubenssätze – Annahmen darüber, wie die Welt, Sie selbst, Ihr Verhalten und Leben ist. Diese Glaubenssätze, Regeln, Wahrheiten, Gesetze, Interpretationen halten Sie für wahr – Sie glauben daran. Beliefs beeinflussen Denken und Handeln, sogar die eigene Wahrnehmung. Darum geht es in dieser Kurs-Einheit. - [ich.kurs | Bedienung](https://ichraum.de/courses/kolleg/): Dieser Kurs erklärt Ihnen die Bedienung der Kurs-Plattform ichkurs.de. Wenn Sie neu hier sind, empfehlen wir Ihnen, mit diesem Kurs zu beginnen, um sich einen kurzen Überblick über die Funktionen der Plattform zu verschaffen. - [ich.kurs | Start](https://ichraum.de/courses/ichkurs_start/): Wann haben Sie sich das letzte Mal bewusst Zeit für sich selbst genommen? Damit meine ich nicht nur: Wellness, ein gutes Buch lesen, Sport treiben oder etwas unternehmen. Ich meine: Wann haben Sie sich das letzte Mal bewusst Zeit genommen, Ihre eigene Persönlichkeit zu entdecken, Ihr eigenes Ich? Genau darum geht es im ich.kurs. ## Inhalte - [Coaching-Tool 2 | Mit systemischen Fragetechniken die Lösung finden](https://ichraum.de/lessons/coaching-tool-2-mit-systemischen-fragetechniken-die-loesung-finden/): Es ist Zeit für das zweite Coaching-Tool. Im letzten Coaching-Tool ging es darum, den Auftrag zu klären, den Ihr Coachee an Sie als Coach hat. Das ist eine zentrale Idee des lösungsorientierten Coachings: Die Lösung eines Problems, einer Frage oder einer Herausforderung. Eine gute Lösung passt zum Coachee, dessen Werten, dessen Fähigkeiten und dessen Umfeld. - [Coaching-Tool 1 | Kurz-Coaching zum Einstieg](https://ichraum.de/lessons/coaching-tool-1-kurz-coaching-zum-einstieg/): Das Coaching-Tool diese Woche heißt "Lösungsorientiertes Kurz-Coaching". Es hilft Ihnen dabei, schnell die richtigen Lösungen zu finden und innerhalb weniger Minuten das Anliegen des Coachee herauszufinden. - [Einheit 2.0: Systemische Fragen nutzen | Live-Stream](https://ichraum.de/lessons/einheit-2-0-systemische-fragen-nutzen-live-stream/): Systemische Fragen können Sie nutzen, um ein Coaching-Gespräch zu steuern, und Ihren Klienten bei der Lösung eines Anliegen zu unterstützen. Ziel ist, die Ressourcen zu wecken, die in Ihrem Gegenüber stecken. - [Einheit 3.4: Unterschiedliche Arten von Zielen](https://ichraum.de/lessons/einheit-3-4-unterschiedliche-arten-von-zielen/): Aus theoretischer Perspektive lassen sich unterschiedliche Arten von Zielen unterscheiden. Aus praktischer Perspektive kann diese Unterscheidung hilfreich sein, um passende Interventionen auszuwählen. - [Einheit 3.2: Das Rubikon-Modell der Motivation](https://ichraum.de/lessons/einheit-3-2-das-rubikon-modell-der-motivation/): Im Rubikon-Modell der Handlungsphasen beschreiben die Psychologen Heinz Heckhausen und Peter M. Gollwitzer vier Schritte, die das Erreichen eines Ziel kennzeichnen. - [Einheit 3.1: Was ist eigentlich Motivation.](https://ichraum.de/lessons/einheit-3-1-was-ist-eigentlich-motivation/): Der Begriff Motivation beschreibt das Bestreben, einen Ist-Zustand hin zu einem bestimmten Soll-Zustand zu verändern. Motivation ist also die Kraft, die uns antreibt, bestimmte Dinge zu tun. - [Einheit 3.0 Ziele erreichen | Live-Stream](https://ichraum.de/lessons/3-0-ziele-erreichen-live-stream/): Das Thema Ziele ist ein zentrales Anliegen vieler Coachee. Im Online-Live-Seminar stelle ich grundsätzliche Theorien und Konzepte zum Thema Ziele und Motivation vor, und zeige Ihnen ein Coaching-Tool zum Erreichen von Zielen – das Sie auch gleich live ausprobieren können. - [Weiterführende Literatur](https://ichraum.de/lessons/weiterfuehrende-literatur-2/): Kehr, H. M. (2011). Führung und Motivation: Implizite Motive, explizite Ziele und die Steigerung von Willenskraft. Personalführung, 4(2011), 66-71. Download Deci, E. L., u0026amp; Ryan, R. M. (1993). Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. Zeitschrift für Pädagogik, 39(2), 223-238. Download - [Handouts](https://ichraum.de/lessons/handouts/): Seminar Teil 1: 2017_Rottweil Laterale Führung Motiv-Check Teil 1 Motiv-Check Teil 2 Grafik zu Motiven Motiv-Check Struktur - [Flipcharts 16. März 2017](https://ichraum.de/lessons/flipcharts-16-maerz-2017/) - [Einheit 1.3 Lösungsorientiertes Kurz-Coaching (Coaching-Tool)](https://ichraum.de/lessons/einheit-1-3-loesungsorientiertes-kurz-coaching-coaching-tool/): Der Einstieg in das Coaching gibt dem Coachee einen Eindruck von Ihrer Arbeitsweise und klärt Ihre Rolle als Coach. Neben den Fragen die Sie stellen und den Informationen, die Sie dem Coachee geben, kommt es hier auch auf Meta-Mitteilungen an. - [Einheit 1.2 Methoden des Lösungsorientierten Coaching](https://ichraum.de/lessons/einheit-1-2-methoden-des-loesungsorientierten-coaching/): Aus den zentralen Ideen des lösungsorientierten Coachings ergeben sich konkrete Methoden, die Sie in einer Ausbildung zum Coaching jeweils im Detail lernen sind und hier nur kurz zusammenfasst werden. Einen Einblick in eine solche Methode des Lösungsorientierten Coachings finden Sie in der Einheit 1.3. - [Einheit 1.1 Lösungsfokussierte Kurztherapie nach Steve de Shazer](https://ichraum.de/lessons/einheit-1-1-loesungsfokussierte-kurztherapie-nach-steve-de-shazer/): Der Fokus auf die Lösung (statt auf die Ursachen eines Problems oder die Entstehungsgeschichte) gehört für viele Coachs zu Grundlage der eigenen Arbeit. Aus dieser Haltung ergeben sich konkrete Strategien für das Coaching. - [Einheit 1.0: Was ist eigentlich Coaching?](https://ichraum.de/lessons/einheit-1-was-ist-eigentlich-coaching/): In dieser Einheit geht es um die Frage: Was ist eigentlich Coaching? Wie unterscheidet sich Coaching von anderen Formen der Beratung, z.B. der Psychotherapie oder von Trainingsangeboten. Außerdem gehe ich darauf ein, was Coaching wirksam macht. - [Elternkurs | Handouts](https://ichraum.de/lessons/elternkurs-handouts/): Skript Elternkurs Einheit Einstieg  Skript Elternkurs Einheit Werte Skript Elternkurs Einheit Beliefs Skript Elternkurs Einheit Ziele Skript Elternkurs Einheit Kommunikation - [Elternkurs | Flipcharts](https://ichraum.de/lessons/elternkurs-flipcharts/) - [Grundlagen der Motivationspsychologie | Ziele erreichen](https://ichraum.de/lessons/ziele_erreichen/): Im diesem Modul lernen Sie Methoden und Strategien kennen, mit denen Sie Ihren Coachee beim Erreichen von Zielen unterstützen können. Grundlage sind aktuelle Erkenntnisse aus der Motivations- und Handlungspsychologie. Im ersten Schritt arbeiten Sie an eigenen Zielen und erleben die Wirkung der vorgestellten Methoden. Im nächsten Schritt lernen Sie, andere Personen oder Teams bei der Umsetzung von Zielen professionell zu unterstützen. - [Flipcharts 30. Juni 2016](https://ichraum.de/lessons/flipcharts-30-juni-2016/) - [Handouts und Unterlagen (30. Juni 2016)](https://ichraum.de/lessons/handouts-und-unterlagen-30-juni-2016/): Tools zum Thema Kommunikation  - [Weiterführende Literatur (14. April 2016)](https://ichraum.de/lessons/weiterfuehrende-literatur-14-april-2016/): Sprenger, R. K. (2012). Radikal führen. Campus Verlag. Bucci, W. (1997). Psychoanalysis and cognitive science: A multiple code theory. New York: The Guilford Press. Kuhl, J. (2001). Motivation und Persönlichkeit. Interaktionen psychischer Systeme. Göttingen: Hogrefe. Martens, J. U., u0026amp; Kuhl, J. (2009). Die Kunst der Selbstmotivierung: neue Erkenntnisse der Motivationsforschung praktisch nutzen. Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag. Peters, T. u0026amp; Ghadir, A (2011). Neuroleadership - Grundlagen, Konzepte, Beispiele: Erkenntnisse der Neurowissenschaften für die Mitarbeiterführung. Moskaliuk, J. (2016). Generation Y als Herausforderung für Führungskräfte. Springer Fachmedien Wiesbaden. - [Handouts und Unterlagen (14. April 2016)](https://ichraum.de/lessons/handouts-und-unterlagen-14-april-2016/): Tools zum Thema Werte - [Flipcharts 14. April 2016](https://ichraum.de/lessons/flipcharts-14-april-2016/) - [weiterführende Literatur](https://ichraum.de/lessons/weiterfuehrende-literatur/): Sprenger, R. K. (2012). Radikal führen. Campus Verlag. - [Flipcharts](https://ichraum.de/lessons/flipcharts/) - [Handout und weiterführende Unterlagen](https://ichraum.de/lessons/handout-und-weiterfuehrende-unteralten/): Werte  - [free.tools](https://ichraum.de/lessons/freetools/) - [Ausbildungsunterlagen](https://ichraum.de/lessons/ausbildungsunterlagen/) - [24. + 25. Oktober 2015 | Grundlagen der Motivationspsychologie](https://ichraum.de/lessons/2015-10-24/): Im diesem Modul lernen Sie Methoden und Strategien kennen, mit denen Sie Ihren Coachee beim Erreichen von Zielen unterstützen können. Grundlage sind aktuelle Erkenntnisse aus der Motivations- und Handlungspsychologie. Im ersten Schritt arbeiten Sie an eigenen Zielen und erleben die Wirkung der vorgestellten Methoden. Im nächsten Schritt lernen Sie, andere Personen oder Teams bei der Umsetzung von Zielen professionell zu unterstützen. - [12. + 13. Dezember 2015 | Motive, Bedürfnisse, Neuroleadership](https://ichraum.de/lessons/2015-12-13/): Die zentrale Frage dieses Moduls ist: Was ist Ihrem Coachee wirklich wichtig? Aktuelle Ergebnisse aus der Neuropsychologie belegen, dass Motive, Bedürfnisse und Werte einen großen Einfluss haben auf Wahrnehmen, Denken und Verhalten auf individueller Ebene und auf Ebene eines Teams oder einer Organisation. In diesem Modul lernen Sie Strategien für wertbezogene Führung und Kommunikation kennen, die Sie insbesondere im Coaching von Führungskräften einsetzen und weitergeben können. Außerdem wenden Sie Methoden an, die Ihren Coachee dabei unterstützen, die eigenen Werte zu entdecken, zu nutzen und zu verändern. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Neuroleadership, eine Konzeption von Führung, die aktuelle Erkenntnisse aus der Neuropsychologie für organisationale Kontexte anwendbar macht. - [20. + 21. Juni 2015 | Coaching-Prozesse gestalten](https://ichraum.de/lessons/2015-05-20/): In diesem Modul steht die Gestaltung des Coaching-Prozesses im Vordergrund, von der Auftrags- und Zielklärung bis zum Abschluss und der Evaluation des Erfolgs. Ein Schwerpunkt liegt auf einfachen aber effektiven Werkzeugen, um den Coachee beim Fokus auf die Lösung zu unterstützen. Außerdem lernen Sie in diesem Modul diagnostische Werkzeuge kennen (Persönlichkeits-, Leistungsfragebogen), die Sie als wertvolles Coaching-Werkzeug einsetzen können. - [Termine, Infos, Überblick](https://ichraum.de/lessons/termine-infos-ueberblick/): Ausbildungsunterlagen Termine 9. + 10. Mai 2015 Grundlagen der Kommunikationspsychologie 20. + 21. Juni 2015 Coaching-Prozesse gestalten 24. + 25. Oktober 2015 Grundlagen der Motivationspsychologie 12. + 13. Dezember 2015 Motive, Bedürfnisse, Neuroleadership 13.+ 14. Februar 2016 Ich als Coach 19. + 20. März 2016 Methoden für Entscheidungen und Kreativität 28. + 29. Mai 2016 Beliefs, Leistung und Zufriedenheit 2. + 3. Juli 2016 Stress, Angst und Leistungsblockaden 3. + 4. September 2016 Mein Methodenkoffer 5. + 6. November 2016 Abschluss-Kolloquium und Live-Coaching - [18.04.2015 | Basic-Modul Beliefs verändern](https://ichraum.de/lessons/2015-04-18/): Fotodokumentation Downloads - [09. + 10.05.2015 | Basic-Modul Kommunikation lernen](https://ichraum.de/lessons/2015-05-09/): Dieses Modul macht Sie fit für schwierige Gespräche und Konflikte. Im ersten Schritt reflektieren Sie Ihr eigenes Kommunikationsverhalten und erarbeiten, welche Kommunikationsstrategien zu Ihnen und Ihrer Persönlichkeit passen. Sie lernen zentrale Konzepte und Methoden aus der Kommunikationspsychologie und dem systemischen Coaching kennen und wenden diese an. Damit legen Sie die Grundlage, um im Coaching empathisch, wertschätzend und reflektiert zu kommunizieren und Ihren Coachee bei Konflikten zielführend und lösungsorientiert zu beraten. - [Woran glaube ich?](https://ichraum.de/lessons/b5/): Beliefs haben oft einen Bezug zu Ihren eigenen Fähigkeiten („Was können Sie, was können Sie nicht?“) und Ihrer Identität („Ich bin ein/eine ...“). Sie glauben, dass diese Annahmen wahr sind. Deshalb werden Beliefs zu Regeln, die Ihre Wahrnehmung, Ihr Denken und Ihr Verhalten beeinflussen. Beliefs beziehen sich auf den angenommenen (und möglicherweise gar nicht zutreffenden) Zusammenhang zwischen einer Ursache und einer Wirkung („Wenn ich aufgeregt bin, werde ich rot.“ oder „Weil ich ein Mann bin, kann ich nicht gut zuhören. “) oder stellen den Zusammenhang zwischen zwei Dingen her, die nicht notwendiger Weise etwas mit einander zu tun haben („Du hast nicht angerufen. – Du magst mich nicht mehr.“). Dabei wird von der Person, die diese Beliefs hat, ein Zusammenhang als wahr und sicher erwiesen wahrgenommen. Die Möglichkeit, dass ein Zusammenhang nicht immer, unter allen Umständen bestehen muss und dass der Zusammenhang auch verändert werden könnte, wird dabei nicht wahrgenommen. Außerdem enthalten Beliefs verallgemeinernde Annahmen, die nicht hinterfragt werden („Es ist einfach so, dass ... “, „Menschen sind ... “, „Man sollte nicht ... “). - [Sind Beliefs wahr oder falsch?](https://ichraum.de/lessons/b3/): Beliefs sind etwas sehr Subjektives. Was Sie über sich selbst, Ihre Fähigkeiten und Ihre Identität denken, muss nicht, oder nicht mehr, wahr sein. Glaubenssätze sind vielmehr Regeln und Annahmen, von denen wir glauben, dass sie wahr und unumstößlich sind. Deshalb finden Sie ständig wieder Bestätigungen dafür, dass es genau so ist, und gar nicht anders sein kann. Beliefs wirken wie Filter, die Ihre Wahrnehmung steuern und Sie das wahrnehmen lassen, woran Sie glauben. Es geht nicht um die Frage, ob ein Belief der Wirklichkeit entspricht oder nicht – ob ein Belief wahr oder falsch ist. Wichtig ist, ob ein Belief Sie fördert und unterstützt, oder behindert und einengt. Machen Sie sich klar, dass ein Belief wahr und falsch sein kann. Sie werden für beide Überzeugungen genügend Beispiele in Ihrem Leben oder dem Leben anderer Menschen finden. Fragen Sie sich, ob ein bestimmter Belief noch zu Ihrem jetzigen Leben, Ihren Aufgaben und Ihrem Umfeld passt? Und entscheiden Sie, welche Beliefs Sie für sich nutzen möchten. Sie haben die Wahl! - [Modell mit 8 Kommunikationsstilen](https://ichraum.de/lessons/k12/): Der Kommunikationspsychologe Friedmann Schulz von Thun hat ein Modell mit 8 Kommunikationsstilen entwickelt. Dahinter steht die Idee, dass neben dem Kontext, der Situation, in der Kommunikation stattfindet, auch die Persönlichkeit der Beteiligten Einfluss auf die ideale Kommunikationsform hat. Deshalb beschreiben die 8 Stile jeweils eine bestimmte Art und Weise, miteinander zu sprechen und zu interagieren. - [Drei Sätze zum Start](https://ichraum.de/lessons/drei-saetze-zum-start/): Am Beginn Ihrer Reise zu Ihrer eigenen Persönlichkeit stehen die folgenden drei Sätze. Sie sind die Grundlage für das ich.raum Coaching-Konzept. Sie sind so formuliert, als würden Sie selbst sprechen. Vielleicht kommen Ihnen diese Sätze jetzt zu Beginn abstrakt, zu theoretisch oder gar unnötig vor. Vielleicht werden Sie im Laufe Ihrer Reise merken, welche Bedeutung diese Sätze für Sie bekommen. Vielleicht entdecken Sie sogar Ihre eigenen Sätze. - [ich.raum – Modell der Persönlichkeit](https://ichraum.de/lessons/modell/): Die drei Elemente der eigenen Persönlichkeit – Werte, Ziele und Beliefs – hängen voneinander ab und beeinflussen sich gegenseitig. Bestimmte Beliefs können das Erreichen eines Ziels verhindern, ein neues Ziel kann die Bedeutung einzelner Werte verändern, ein Wert kann für das Erreichen eines Ziels hinderlich oder förderlich sein. Sie können sich die die drei Aspekte wie drei Ecken eines gleichseitigen Dreiecks vorstellen. Wenn sich eine Ecke in eine bestimmte Richtung verschiebt, müssen sich auch die anderen Ecken verschieben, damit das Dreieck im Gleichgewicht bleibt. - [Nehmen Sie sich Zeit!](https://ichraum.de/lessons/nehmen-sie-sich-zeit/): Wann haben Sie sich das letzte Mal bewusst Zeit für sich selbst genommen? Damit meine ich nicht nur: Wellness, ein gutes Buch lesen, Sport treiben oder etwas unternehmen. Ich meine: Wann haben Sie sich das letzte Mal bewusst Zeit genommen, Ihre eigene Persönlichkeit zu entdecken, Ihr eigenes Ich? Genau dabei unterstützen Sie der ich.kurs. Machen Sie sich auf den Weg, sich selbst und Ihre eigene Persönlichkeit zu entdecken. Ich bin überzeugt, dass darin der Schlüssel zu Erfolg, Zufriedenheit und Glück liegt. - [Erfahrungen und Emotionen](https://ichraum.de/lessons/e18/): In dieser Einheit habe ich Ihnen einige Theorien vorgestellt, die beschreiben, wie Emotionen entstehen. Außerdem habe ich Ihnen zwei wichtige Funktionen von Emotionen vorgestellt: - [Gefühle auf zwei Dimensionen](https://ichraum.de/lessons/e17/): Das subjektive Gefühl, das eine Emotion begleitet, und vor allem die sprachliche Bezeichnung dieses Gefühls ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Erst mit der sprachlichen Benennung des subjektiven Erlebens wird eine Emotion greifbar. Deshalb ist es nicht überraschend, dass es eine ganze Reihe von Vorschlägen gibt, Gefühle zu klassifizieren und zu ordnen. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hat der Psychologe Wilhelm Wundt drei Dimensionen vorgeschlagen, auf denen sich Emotionen unterscheiden lassen: Angenehmheit/Unangenehmheit, Erregung/Depression, Anspannung/Entspannung. Spätere Studien bestätigen zumindest zwei Dimensionen: hohe/niedrige Aktivierung, und aktiv/passiv. - [Emotionen als soziales Phänomen](https://ichraum.de/lessons/e16/): Die beiden Psychologen Stanley Schachter und Jerome E. Singer führten 1964 ein Experiment durch, mit dem sie ihre Theorie belegten. Den Versuchspersonen wurde erzählt, dass mit der Studie die Auswirkung einer Vitaminspritze untersucht werden sollte. Tatsächlich wurde einer Gruppe Kochsalzlösung injiziert, der anderen Gruppe Adrenalin. Dann wurde der Hälfte der Versuchspersonen, denen Adrenalin injiziert wurde, erklärt, dass es zu Nebenwirkungen kommen könnte (nach dem Verabreichen von Adrenalin tritt tatsächlich Herzrasen, Zittern, verstärkte Durchblutung etc. auf). Die andere Hälfte erhielt diese Information nicht. Der Gruppe, der Kochsalzlösung injiziert wurde, wurde nichts dergleichen gesagt. Nachdem den Versuchspersonen die Spritze verabreicht wurde, mussten sie in einem separaten Raum einen Fragebogen ausfüllen und noch etwas warten, angeblich um im Anschluss noch einen Sehtest durchzuführen. In diesem Raum trafen Sie auf einen Komplizen des Versuchsleiters, der sich als weitere Versuchsperson vorstellte. Seine Aufgabe war es, die Stimmung der eigentlichen Versuchsperson zu beeinflussen, indem er entweder durch verärgertes Nachfragen oder durch albernes Verhalten Ärger oder Euphorie erzeugen sollte. Gemessen wurde bei den Versuchspersonen dann die physiologische Erregung und das subjektive Erleben. - [Facial Action Coding System](https://ichraum.de/lessons/e15/): Ekman hat gemeinsam mit Kollegen das sogenannte Facial Action Coding System (FACS) ausgearbeitet, das mittlerweile ein wichtiges Instrument für die Analyse von Gesichtsausdrücken ist. In diesem Codierungssystem werden Muskelbewegungen im Gesicht genau klassifiziert und als Einheiten beschrieben, die eine oder mehrere Muskelbewegungen zusammenfassen. Insgesamt gibt es 44 Einheiten, wie z.B. das Heben der Augenbrauen innen, das Herabziehen der Mundwinkel oder das Blinzeln mit den Augen. Mit diesem System können Gesichtsausdrücke detailliert beschrieben werden, und außerdem die Stärke des Ausdrucks (von kaum wahrnehmbar bis hoch ausgeprägt) beschrieben werden. Außerdem lassen sich auf Basis des FACS auch sogenannte Mikroausdrücke analysieren. Damit sind sehr kurze Ausdrücke im Gesicht gemeint, die nur den Bruchteil einer Sekunde dauern. Sie können nur schwer bewusst unterdrückt werden. Geschulte Menschen können damit auch Veränderungen des Gesichtsausdrucks wahrnehmen, die sich aus den sogenannten Darbietungsregeln (display rules) ergeben, die z.B. bestimmte Emotionen in bestimmten sozialen Situation als unangebracht beschreiben und deshalb zu verhindern suchen. - [Haben Emotionen eine genetische Ursache?](https://ichraum.de/lessons/e14/): Der Anthropologe und Psychologe Paul Ekman hat die These aufgestellt, dass Emotionen zum Teil genetisch bedingt sind. In kulturvergleichenden Studien hat er herausgefunden, dass es sieben Basis-Emotionen gibt, die von alle Menschen in gleicher Weise erkannt und ausgedrückt werden. Diese Basisemotionen sind: Freude, Wut, Ekel, Furcht, Verachtung, Traurigkeit und Überraschung. Auch wenn die Auslöser für Emotionen kulturell und auch individuell stark variieren, scheinen Emotionen also nicht erlernt zu sein, sondern werden vererbt. So steht zum Beispiel das Senken und Zusammenziehen der Augenbrauen und ein zusammengepresster Mund in allen Kulturen für die Emotion Wut. Ein Ergebnis seiner Forschung ist die neurokulturelle Theorie der Emotionen. - [Emotionale Intelligenz](https://ichraum.de/lessons/e13/): Die Psychologen John D. Mayer und Peter Salovey verwenden den Begriff Emotionale Intelligenz, um die Fähigkeit zu beschreiben, eigene und fremde Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu beeinflussen. Ob der Begriff Intelligenz in diesem Zusammenhang angebracht ist, ist wissenschaftlich umstritten. Die Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu regulieren und sozial kompetent mit Emotionen anderer Menschen umzugehen, ist aber eine wichtige Kompetenz. Letztlich geht es Mayer und Salovey um die Idee, den klassischen Intelligenzbegriff, der auf kognitive Fähigkeiten (mathematische, analytische, verbale Kompetenzen) fokussiert ist, zu erweitern. Folgende Aspekte sind Teil der emotionalen Intelligenz: - [ich.move | Meta-Gefühle](https://ichraum.de/lessons/e11/): Machen Sie sich Notizen! - [Kochen auf zwei Herdplatten](https://ichraum.de/lessons/e10/): Im ich.move Gefühle entdecken haben Sie zwei Situationen analysiert und darauf geachtet, wie Sie Emotionen erleben. Sie haben auf Gefühle, körperliche Reaktionen, bewertende Gedanken und resultierendes Verhalten geachtet. - [Physiologische Unterschiede](https://ichraum.de/lessons/e12/): Eine in der Forschung umstrittene Frage, die auch in diesen ich.notes an einigen Stellen thematisiert wurde, ist die Frage, wie spezifisch die physiologischen Reaktionsmuster sind, die eine Emotion begleiten. Das zeigt sich zum Beispiel an den gegensätzlichen theoretischen Modellen von Schachter und Singer auf der einen Seite und James und Lange auf der anderen Seite. Weil es nur sehr schwer möglich ist, bei Versuchspersonen gezielt bestimmte Emotionen zu erzeugen, lässt sich auch nur schwer systematisch untersuchen, ob mit bestimmten Emotionen tatsächlich spezifische physiologische Reaktionen einhergehen, oder ob sich die Unterschiede aus einer Bewertung und dem daraus resultierenden Ausdruck ergeben. Die einzelnen Emotionen lassen sich empirisch nicht eindeutig differenzieren und mit einem jeweils typischen physiologischen Reaktionsmuster beschreiben. Dennoch scheint es gewisse Muster zu geben, in denen sich die physiologischen Reaktionen unterschiedlicher Emotionen unterscheiden. In Bezug auf die Herzfrequenz finden sich z.B. eindeutige Unterschiede zwischen der Emotion Traurigkeit und Furcht. - [ich.move | Gefühle entdecken](https://ichraum.de/lessons/e9/): In diesem ich.move geht es darum, die eigenen Emotionen, und ihre spezifischen Auswirkungen genau zu beobachten. Achten Sie auf alle Aspekte einer Emotion: Die Gefühle, die Sie wahrnehmen, die körperliche Reaktion, die bewertenden Gedanken, mit denen Sie die Gefühle bewerten und die resultierenden Verhaltensweisen und Emotionen - [Emotionen als Signalgeber](https://ichraum.de/lessons/e8/): Zwei Funktionen von Emotionen haben Sie jetzt schon kennengelernt: - [Welche Funktion hat eine Emotion?](https://ichraum.de/lessons/e7/): Erinnern Sie sich an eine Situation, in der Sie Angst hatten. - [Emotionen im Gesichtsausdruck](https://ichraum.de/lessons/e6/): Emotionen werden im Gesichtsausdruck deutlich, weiter unten stelle ich Ihnen die Forschungen von Paul Ekman vor, der emotionale Ausdrücke im Gesicht genau klassifiziert hat. Der Gesichtsausdruck, der bei einer Emotion auftritt, hat zunächst einmal eine soziale Funktion, und ermöglicht anderen, zu erkennen, welche Emotion wir gerade erleben. Welche Bedeutung das hat, darum geht es im nächsten Kapitel. Zum anderen hat der Gesichtsausdruck auch eine Auswirkung darauf, wie genau Sie eine Emotion erleben. Die sogenannte Gesichtsrückmeldungshypothese (der Fachbegriff im Englischen heißt facial feedback hypothesis) besagt, dass der Gesichtsausdruck eine Emotion verstärken oder hemmen kann, und sogar das subjektive Gefühl, das Sie erleben, verändern kann. Wenn Sie also in einer Situation, in der Sie wütend oder traurig sind, einen freundlichen oder sogar fröhlichen Gesichtsausdruck machen, oder lächeln, dann kann sich dadurch das emotionale Erleben verändern. - [Wenn der Tiger kommt](https://ichraum.de/lessons/e5/): Erinnern Sie sich an den Säbelzahntiger? Wenn Sie den vor sich haben, dann gilt es, sofort alle verfügbaren Kräfte zu mobilisieren und die Flucht zu ergreifen. Für solche Entscheidungen ist das limbische System zuständig, ein evolutionsbiologisch sehr alter Teil Ihres Gehirns. Bevor Sie eine Information bewusst verarbeiten, Verhaltensoptionen abwägen oder sich mit anderen koordinieren können, wird schon eine Aktion eingeleitet. Sie haben also schon Angst, und können reagieren, bevor Sie wissen, warum. - [Glückgefühle üben](https://ichraum.de/lessons/e4/): Im ich.move Glücksgefühle haben Sie Ihre persönliche Glücks-Situation entdeckt und mit einem Auslöser verknüpft. - [ich.move | Glücksgefühle](https://ichraum.de/lessons/e3/): Um sich auf emotional belastende Situationen vorzubereiten, können Sie üben, gezielt positive Emotionen und die damit verbundenen Ressourcen zu aktivieren. Dafür versetzen Sie sich mental in eine Glücks-Situation in Ihrem Leben, in der Sie positive Emotionen, Kompetenzen und Verhaltensweisen erlebt haben, die Sie gerne in eine belastende Situation mitnehmen möchten. Diese Situation sollte möglichst konkret sein, und an einem bestimmten, realen Ort stattgefunden haben („Ich bin nach einer langen Bergwanderung auf dem Gipfel angekommen und schaue zufrieden ins Tal“.) - [Strategien gegen den Säbelzahntiger](https://ichraum.de/lessons/e2/): Dieser automatisierte Prozess der Entstehung von Emotionen ist evolutionsbiologisch extrem sinnvoll. Es ist ein echter Überlebensvorteil, wenn gefährliche Situationen schnell erkannt werden und entsprechende Verhaltensweisen eingeleitet werden. Das limbische System reagiert dabei auf prototypische Situationen schneller, als eine bewusste Bewertung der Situation je sein könnte. Der Nachteil dabei ist, dass die Einordnung einer Situation und die entstehende Emotion falsch oder ungenau sein kann. Das können Sie bei sich selbst beobachten, wenn Sie z.B. Angst (oder angemessenen Respekt) vor einer Giftschlange haben, die im Zoo hinter einer Glasscheibe lauert, obwohl Ihnen klar ist, dass nichts passieren kann. Erinnern Sie sich an die vier Komponenten einer Emotion: Die ersten beiden Komponenten, das subjektive Erleben und die körperliche Reaktion werden schnell und direkt vom limbischen System gesteuert. Hier können Sie bewusst keinen Einfluss nehmen. Verändern können Sie aber die Bewertung des Gefühls: Wenn Sie sich klar machen, dass die Schlange hinter einer Glasscheibe sitzt und Sie in Sicherheit sind, können Sie die Verhaltensweise schreiend wegrennen unterdrücken. - [Emotion, Gefühl, Stimmung](https://ichraum.de/lessons/e1/): Stellen Sie sich vor: Plötzlich steht ein Säbelzahntiger vor Ihnen. Lange zu überlegen, wäre jetzt ziemlich tödlich. Es gilt, sofort alle verfügbaren Kräfte zu mobilisieren und die Flucht zu ergreifen. Für solche schnellen Entscheidungen ist die Emotion Angst zuständig, die in einem evolutionsbiologisch alten Teil Ihres Gehirns erzeugt wird. Bevor Sie lange nachdenken können, wird schon eine Aktion eingeleitet. Was Emotionen sind, und wie Sie sie nutzen können, lesen Sie im Folgenden. - [Wieso wahr wird, was wir erwarten](https://ichraum.de/lessons/b19/): Beliefs, stärkende und schwächende, basieren in der Regel auf eigenen Erfahrungen, oder Rückmeldungen durch Eltern und andere Bezugspersonen. Beliefs können auch als generalisierte Attributionen beschrieben werden. Erinnern Sie sich an das Beispiel mit der schlechten Mathearbeit, das ich Ihnen oben vorgestellt habe? Peter attribuiert intern und stabil, denn ist er überzeugt: Ich bin schlecht in Mathe, und werde das auch immer bleiben. Im nächsten Schritt könnte daraus die Überzeugung werden: „Ich bin generell schlecht in der Schule.“, vielleicht auch „Ich bin nicht so intelligent wie andere Menschen.“ oder „Unter Stress kann ich keine Leistung bringen“. Die Attribution von einzelnen Erfolgs- oder Misserfolgserfahrungen wird also auf andere Situationen übertragen, und wird so zu einer scheinbar nicht mehr zu verändernden Wahrheit. - [ich.move | Beliefs ärgern](https://ichraum.de/lessons/b18/): Wählen Sie eine Situation aus, in der Sie mit der eigenen Leistung, dem eigenen Verhalten nicht zufrieden waren und sich deshalb unwohl gefühlt haben. Sie können auch von einem Belief ausgehen, den Sie verändern möchten, und dann eine Situation suchen, in der dieser Belief wirkt. Es kann eine Situation aus dem beruflichen Kontext sein, aber auch eine Situation aus Ihrem Privatleben, in der Sie im Nachhinein unzufrieden mit Ihren eigenen Reaktionen, Verhaltensweisen oder Gefühlen waren. Beschreiben Sie die typischen Eigenschaften dieser Situation mit einigen Worten. Benennen Sie Gründe, warum Sie in der typischen Situation aus Ihrer Sicht so reagiert haben. Finden Sie sowohl Gründe, die bei Ihnen selbst liegen (z.B. Ich sollte mich nicht so schnell ärgern.) als auch Gründe, die außerhalb Ihrer eigenen Person liegen (z.B. Der andere ist sehr schlecht gelaunt.) Schreiben Sie die Gründe auf. Welche Ressourcen, Eigenschaften oder Fähigkeiten brauchen Sie, um in dieser Situation anders zu reagieren? Was müssten Sie tun, um die Gründe auszuhebeln, die Sie eben beschrieben haben? Finden Sie mindestens drei andere Situationen, die ähnliche Eigenschaften haben, wie die Situation, die Sie oben beschrieben haben. Diese Situationen unterscheiden sich aber in mindestens einem der folgenden Punkte von der oben beschriebenen Situation. In dieser Situation haben Sie anders reagiert, als in der Situation oben. In dieser Situation hatten Sie die Ressourcen, die Sie brauchen, um Ihr Verhalten zu verändern. In dieser Situation haben Sie sich gut und selbstsicher gefühlt. In dieser Situation haben andere Menschen anders reagiert. Stellen Sie sich nun vor wie es wäre, mit allen Fähigkeiten, Ressourcen und Gefühlen, die Sie in den drei anderen Situationen hatten, die typische Situation zu erleben. Was ändert sich an Ihrem eigenen Verhalten? Wie ändert sich die Situation als Ganzes? Wie ändern sich die anderen Personen? - [Wie entsteht kognitive Dissonanz](https://ichraum.de/lessons/b17/): Kognitive Dissonanz entsteht, wenn sich zwei Gedanken widersprechen. Das ist z.B. der Fall, wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben, und danach Informationen so bewerten, dass Ihre Entscheidung nicht in Frage gestellt wird. Außerdem führt Dissonanz dazu, dass Sie Informationen selektiv bewerten, also vor allem auf Informationen achten, die eine einmal getroffene Entscheidung unterstützen. Kognitive Dissonanz entsteht auch, wenn Ihr Verhalten und Ihre Einstellung nicht zueinander passen. Dann werden Informationen nicht wahrgenommen oder abgewertet, die Bedeutung des Verhaltens heruntergespielt oder eine alternative Erklärung gesucht (z.B. „Ich hatte keine andere Wahl.“) - [Beliefs ärgern](https://ichraum.de/lessons/b16/): Ich habe Ihnen schon das Meta-Modell der Sprache vorgestellt. Das Meta-Modell hilft Ihnen, die Transformation von der Tiefenstruktur zur Oberflächenstruktur zu verstehen und im nächsten Schritt auch zu verändern. Durch das Hinterfragen des Sprachgebrauchs finden Sie bei sich und anderen Hinweise auf die Tiefenstruktur, also die individuelle, subjektive Wirklichkeit. Mit der Sprache haben Sie ein wirkungsvolles Werkzeug in der Hand, eigene Beliefs zu entdecken und zu verändern. Hören Sie also genau hin! - [Die eigenen Attributionsfehler erkennen](https://ichraum.de/lessons/b15/): Sie haben jetzt den Attributionsfehler kennengelernt und Sie wissen: Die Art und Weise, wie Sie Erfolg und Misserfolg attribuieren, kann langfristig zu stabilen Beliefs führen. Eine Möglichkeit um Beliefs zu verändern, ist deshalb, die eigenen Attributionen in Frage zu stellen. Statt also zu versuchen, einen Belief als Ganzes („Ich bin schlecht in Mathe“) zu verändern, können Sie zunächst bei einer konkreten Situation beginnen und die eigene Attribution zu hinterfragen. Attributionen, also die Ursachen, die Sie selbst für eigenes Verhalten und das Verhalten anderer Menschen annehmen, sind individuelle Bewertungen. Sie sind nicht wahr oder falsch, sondern beruhen auf der eigenen Wahrheit eines jeden Menschen. Das ist die zentrale Idee dieser Einheit: Es kann so sein, aber auch ganz anders. Ich entscheide selbst, was mein Verhalten und Erleben beeinflusst. - [Einen neuen Rahmen finden](https://ichraum.de/lessons/b14/): In der Einheit Kommunikation habe ich Ihnen schon die Idee vorgestellt: Jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit. Die Ursachen, die ich für mein eigenes Verhalten und das Verhalten anderer Menschen annehme, sind immer subjektiv und vom jeweiligen Standpunkt abhängig. In Bezug auf andere Menschen ist das einleuchtend. Ich kann schließlich nicht wissen, ob das, was ich über den Anderen und sein Verhalten denke, tatsächlich wahr und richtig ist. Die gleiche Idee gilt aber auch für das eigene Verhalten. Die Frage, wie ich mein eigenes Verhalten bewerte und welche Ursachen ich dafür finde, hängt von meinem Standpunkt ab. Es geht um den Rahmen, den Sie verwenden, um Ihr eigenes Verhalten zu betrachten und zu bewerten. Denn: Sie haben die Möglichkeit, diesen Rahmen zu verändern. - [ich.move | Emotionen und Beliefs](https://ichraum.de/lessons/b13/): Erinnern Sie sich an drei Situationen in der letzten Zeit, die Sie eigentlich lieber vermieden hätten. Situationen, in denen Sie sich unwohl, unzufrieden oder unglücklich gefühlt haben. Schreiben Sie zu jeder der drei Situationen einige Stichworte auf und notieren Sie die Emotion, die in dieser Situation vorherrschend war. Überlegen Sie für jede der drei Situationen, wie es zu dieser Emotion gekommen ist. Was war der Auslöser dafür, dass Sie sich schlecht gefühlt haben? : : : Überprüfen Sie, was Sie gerade als Auslöser der drei Situationen notiert haben. Wo haben Sie etwas in Ihrer Umgebung, etwa eine andere Person als Auslöser für Ihre Emotion beschrieben? Achten Sie dort genau darauf, welchen Anteil Sie selbst an dieser Emotion haben. Überprüfen Sie, welche Überzeugungen und Annahmen über Sie selbst, Andere und die Welt um Sie herum hier wirksam werden. Achten Sie genau darauf, wie Sie denken oder sprechen und welche Verallgemeinerungen Sie verwenden. Oft finden Sie genau dann die Beliefs, die verantwortlich sind für negative Emotionen. Finden Sie einen oder mehrere Beliefs, die Sie verändern möchten. - [Attributionen und Beliefs](https://ichraum.de/lessons/b12/): Sie haben schon gelernt, dass es bestimmte Erklärungsmuster gibt, wie Menschen sich die Welt erklären. Wenn es um das Verhalten Anderer geht, dann haben Menschen die Tendenz, den Einfluss äußerer Faktoren zu unterschätzen. Dieser Attributionsfehler hat Einfluss auf das Entstehen von Beliefs. Denken Sie an das Beispiel mit der Mathe-Arbeit: Die Gefahr besteht, dass Peter die Ursache für die schlechte Note und die Ermahnung des Lehrers nicht in seiner mangelnden Vorbereitung auf die Arbeit sieht, sondern in seinen intellektuellen Fähigkeiten. Vielleicht denkt er sogar: „Mein Lehrer mag mich nicht, deshalb kriege ich schlechte Noten.“ oder „Generell mögen mich Lehrer nicht.“ - [Attributionen und Selbstwert](https://ichraum.de/lessons/b11/): Bei der Attribution von Verhalten – also der Zuschreibung von Ursachen – lassen sich formal zwei Dimensionen unterscheiden: - [Attributionen](https://ichraum.de/lessons/b10/): Menschen haben das Bedürfnis, das eigene Verhalten und das Verhalten anderer Menschen zu verstehen. Dafür müssen sie nach Ursachen suchen, die erklären, warum sie selbst oder jemand Anderes sich in einer bestimmten Art und Weise verhält. Für dieses Zuschreiben von Ursachen oder Erklärungen wird in der Psychologie der Begriff Kausalattribuierung oder Kauasalattribution verwendet: Menschen attribuieren also Ursachen von Verhalten, um sich selbst und die Welt um sie herum zu verstehen. - [Beliefs hinterfragen](https://ichraum.de/lessons/b9/): Verallgemeinerungen, Verzerrungen und Tilgungen deuten darauf hin, dass bei der Transformation von der Tiefen- zur Oberflächenstruktur Informationen verloren gegangen sind. Es fehlen wichtige Informationen, die für das Verständnis der inneren Prozesse einer Person wesentlich sind. Gleichzeitig sind die Sätze, die ich oben beschrieben habe, ein Hinweis auf die Beliefs einer Person. In den Formulierungen wird deutlich, welche Annahmen, Glaubenssätze und Meinungen eine Person über sich selbst, andere Menschen und die Welt um sie herum hat. Diese Sätze sind deshalb ein Anlass, nachzufragen. Im Gespräch mit Anderen erhalten Sie so weitere Informationen, die wichtig sind, um andere zu verstehen. Ein Gespräch wird klarer und eindeutig. - [Meta-Modell der Sprache](https://ichraum.de/lessons/b8/): Sprache und Beliefs hängen eng zusammen. Sprache eignet sich zum einen, um die eigenen Beliefs zu identifizieren. In der Art und Weise, wie Sie über die Welt denken und sprechen, werden Ihre Beliefs deutlich. Zum anderen ist Sprache ein mächtiges Werkzeug, um Beliefs zu verändern. Wie das geht, lesen Sie im ich.move Beliefs ärgern. Die Grundannahme ist, damit haben Sie sich schon in der Einheit Kommunikation lernen beschäftigt: Sprache ist die Übersetzung von inneren Prozessen nach Außen. Weil Sender und Empfänger über unterschiedliche Wirklichkeiten verfügen, muss, was ein Sender sagt, vom Empfänger übersetzt werden. - [ich.move | Beliefs wertschätzen](https://ichraum.de/lessons/b4/): Beliefs sind oft ziemlich hartnäckig. Selbst wenn Sie sich fest vornehmen, einen einschränkenden und belastenden Belief loszuwerden, kann Widerspruch dazu führen, dass der Belief gestärkt wird. Ein Grund dafür ist, dass Beliefs Ihrem Leben Stabilität und Halt geben. Sie haben ein bestimmtes Verhalten oft genug trainiert, und können Ihre eigene Reaktion und die anderer Menschen vorhersehen. Ein erster Schritt, um einschränkende Beliefs zu verändern, ist deshalb anzuerkennen, was dieser Belief Gutes für Sie getan hat und was er für Sie sicherstellt. - [ich.move | Meine Rollen](https://ichraum.de/lessons/b7/): Nehmen Sie sich Zeit, um über die Rollen nachzudenken, die zu Ihnen gehören. Schreiben Sie alle Rollen auf, die Ihnen einfallen. - [Rollenbilder](https://ichraum.de/lessons/b6/): Der Begriff „Rolle“ stammt aus dem Theater. Schauspielerinnen und Schauspieler spielen eine Rolle. Sie stellen eine Figur dar, indem sie deren Verhalten übernehmen und gestalten. In der Sozialpsychologie wird der Begriff Rolle oder soziale Rolle verwendet, um eine bestimmte Position, einen bestimmten Status oder ein Verhaltensmodell zu beschreiben. Rollen sind also vom sozialen Umfeld, bzw. von der Gesellschaft als Ganzes abhängig. Mit einer Rolle sind bestimmte Erwartungen an Verhalten, Handlungen und Werte verbunden. - [ich.move | Beliefs aufschreiben](https://ichraum.de/lessons/b2/): Sie brauchen für diesen ich.move ein leeres Blatt Papier und genügend Zeit. - [Wie kommen Beliefs zustanden?](https://ichraum.de/lessons/b1/): Beliefs sind Glaubenssätze – Annahmen darüber, wie die Welt, Sie selbst, Ihr Verhalten und Leben ist. Diese Glaubenssätze, Regeln, Wahrheiten, Gesetze, Interpretationen halten Sie für wahr – Sie glauben daran. Beliefs beeinflussen Denken und Handeln, sogar die eigene Wahrnehmung. Positive Beliefs („Was ich anpacke, gelingt.“) stärken Sie und ermöglichen selbstbestimmtes Leben und Handeln. Negative Beliefs („Ich bin zu dumm dafür.“) nehmen Ihnen den Wind aus den Segeln. - [ich.move | Checkliste für Ziele](https://ichraum.de/lessons/z17/): Sie haben in dieser Einheit vieles über Ziele gelernt. Die folgende Check-Liste fasst die wichtigsten Ideen zusammen. - [Wenn-Dann plus Drei](https://ichraum.de/lessons/z16/): Es gibt noch drei weitere Strategien, die Sie beim Umsetzen Ihres Wenn-Dann Planes unterstützen. - [ich.move | Mein Wenn-Dann Plan](https://ichraum.de/lessons/z15/): Der folgende ich.move unterstützt Sie dabei, einen Wenn-Dann Plan für eines Ihrer Ziele aufzustellen. Welches Ziel möchten Sie mit diesem ich.move planen? Notieren Sie das Ziel. - [Implementation Intentions nutzen](https://ichraum.de/lessons/z14/): Den Unterschied zwischen Motivation und Volition habe ich Ihnen schon erklärt. In der motivationalen Phase geht es darum, ein Ziel zu setzen, in der volitionalen Phase steht die Realisierung und Umsetzung des Ziels im Mittelpunkt. Trotzdem ergreife ich nicht jede Gelegenheit, die sich mir bietet, um mein Ziel zu erreichen, z.B. weil ich abgelenkt bin und mich andere Dinge belasten. Vielleicht halten mich auch alternative Möglichkeiten davon ab, mein Ziel zu erreichen, z.B. wenn ich Dinge tue, die mein Ziel gefährden. - [Motto-Ziele](https://ichraum.de/lessons/z13/): Ich habe Ihnen schon den Unterschied zwischen spezifischen und komplexen Zielen erklärt. Für spezifische Ziele haben Sie im ich.move Smarte Ziele eine Methode kennengelernt, die Sie dabei unterstützt, diese Ziele umzusetzen. - [ich.move | Öko-Check](https://ichraum.de/lessons/z12/): Der Begriff Ökologie bezieht sich auf meine Umwelt und die Veränderungen, die sich dadurch ergeben, wenn ich ein Ziel erreicht habe. Die Frage ist: Welche Lebensbereiche, Personen, Werte oder andere Ziele sind vom Erreichen meines Ziels beeinflusst? So habe ich z.B., wenn ich mich für das Ziel „neues Auto“ entscheide, vielleicht kein Geld mehr, um das Ziel „Weltreise“ auch noch umzusetzen. - [ich.move | Zielkino](https://ichraum.de/lessons/z11/): Werfen Sie einen Blick auf Ihre Liste mit Zielen aus dem ich.move Ziele und suchen Sie sich ein Ziel aus, mit dem Sie diesen ich.move durchführen möchten. Dann beschreiben Sie kurz den Ist-Zustand in Bezug auf dieses Ziel: - [Ziele und Submodalitäten](https://ichraum.de/lessons/z10/): Die Methode, die ich Ihnen im ich.move Zielkino vorstelle, arbeitet mit Submodalitäten. Das sind die spezifischen Eigenschaften eines mentalen Bilds oder einer Erinnerung. Oft sind es diese Feinheiten, die den Unterschied machen zwischen einer angenehmen und einer unangenehmen Situation, einer schönen und einer weniger schönen Erinnerung. Wahrnehmung ist immer subjektiv. Die Submodalitäten wahrzunehmen erfordert etwas Übung. Das liegt daran, dass Sie sich zwar ständig Bilder von der Welt machen, Ihrer Vergangenheit und Zukunft, diese Bilder aber selten genau wahrnehmen und darauf achten, was sie ausmacht. Deshalb braucht es Übung, um diese inneren Bilder zu sehen, zu hören und zu fühlen. - [ich.move | heißes Ziel](https://ichraum.de/lessons/z9/): Mit diesem ich.move bewerten Sie, ob Sie voll und ganz hinter einem Ziel stehen. Wählen Sie zunächst eines Ihrer Ziele aus, das Sie bewerten möchten. Später können Sie die Fragen für weitere Ziele beantworten. - [Ist ihr Ziel heiß?](https://ichraum.de/lessons/z8/): Ein weiterer wichtiger Aspekt für das Erreichen von Zielen ist der emotionale Aspekt eines Ziels: Ist es mir wirklich wichtig, ein Ziel zu erreichen? Es geht hier also um eine innerliche Verpflichtung, das Ziel zu erreichen. Das bezieht sich auf den Aspekt attraktiv in der SMART-Regel, geht aber noch einen Schritt weiter. Es gibt Ziele, die für mich zwar attraktiv sind, aber nicht wirklich wichtig. Diese Ziele würde ich zwar gerne erreichen, sie haben aber keine hohe Priorität. Erinnern Sie sich an die Formel Erwartung x Wert, die ich Ihnen schon erklärt habe. - [ich.move | Smarte Ziele](https://ichraum.de/lessons/z7/): Suchen Sie sich von den Zielen, die Sie im ich.move Meine Ziele formuliert haben, ein Ziel aus, aus dem sich spezifische Strategien und Handlungsoptionen ergeben. - [Smarte Ziele](https://ichraum.de/lessons/z6/): Die Zielsetzungstheorie der beiden Arbeitspsychologen Locke und Latham (1990) beschäftigt sich mit der Frage, welche Bedingungen Menschen dabei unterstützen, Ziele zu erreichen. Sie schlagen vor, dass Ziele spezifisch formuliert sein müssen und hohe Anforderungen stellen sollen. Dadurch sollen die Erfolgsaussichten, das Ziel zu erreichen, gesteigert werden. - [Handlungs- vs. Lageorientierung](https://ichraum.de/lessons/z5/): Die unterschiedlichen Phasen, die im Rubikonmodell beschrieben sind, erfordern unterschiedliche Strategien. Die passende Strategie hängt dabei von der Phase ab, in der Sie sich mit Ihrem Ziel befinden. Auch Ihre Persönlichkeit beeinflusst, wie Sie mit Zielen umgehen. - [Wie Sie über den Rubikon kommen](https://ichraum.de/lessons/z4/): Motivation ist wichtig, um ein Ziel zu erreichen. Das haben Sie schon gelernt. Wenn Erwartung und Wert hoch sind, dann bin ich motiviert, mein Ziel zu erreichen. Der nächste Schritt ist nun, dieses Ziel auch umzusetzen, die Absicht, die Sie mit dem Ziel haben, konsequent zu verfolgen und die Motivation aufrecht zu erhalten. Dafür wird in der Psychologie der Begriff Volition verwendet. Während die Motivation für das Setzen und Bewerten eines Zieles zuständig ist, ist die Volition für die Aufrechterhaltung und die Realisierung des Ziels zuständig. - [Sich selbst Ziele setzen](https://ichraum.de/lessons/z3/): Wenn Sie sich selbst ein Ziel gesetzt haben, dann haben Sie einen wichtigen Schritt gemacht. Das wussten schon die alten Römer. Seneca zum Beispiel sagte: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.“ Ich habe eine schlechte Nachricht für Sie: Sich selbst Ziele zu setzen ist noch nicht mal die halbe Miete. Aber das haben Sie wahrscheinlich selbst schon erlebt. Ob Sie die Ziele, die Sie sich gesetzt haben, auch erreichen, hängt von vielen Faktoren ab. - [Haben Sie Ihre Ziele im Blick?](https://ichraum.de/lessons/z2/): Fragen, um Ihre Ziele zu identifizieren sind: - [Diskussionsforum](https://ichraum.de/lessons/diskussionsforum/): Auf dieser Plattform ist ein Diskussionforum integriert. Dieses Forum ist nur für angemeldete BenutzerInnen zugänglich. Die dort veröffentlichten Inhalte sind nicht frei im Internet verfügbar und werden auch nicht von Suchmaschinen durchsucht. - [Notizen machen](https://ichraum.de/lessons/notizen/): Sie können sich zu jeder Lektion Notizen machen. Schreiben Sie dazu in das Eingabefeld unter der Überschrift "Ihre persönlichen Notizen". Ihre Eingaben werden in kurzen Abständen automatisch gespeichert. Oder Sie klicken auf "Notizen speichern". Dann wird Ihnen die Information "Changes saved" angezeigt. - [Kursinhalte abrufen](https://ichraum.de/lessons/kursinhalte-abrufen/): Alle Kurse basieren auf einzelnen Lektionen. Auf der Übersichtseite für jeden Kurs sind alle Lektionen aufgeführt, auf die Sie Zugriff haben. Klicken Sie auf "Meine Kurse" um einen Kurs auszuwählen und klicken Sie auf " Kursinhalte anzeigen" um zu beginnen. - [Einloggen](https://ichraum.de/lessons/einloggen/): Der größte Teil der Kurs-Inhalte ist nur für angemeldete BenutzerInnen zugänglich. Rufen Sie den Link "Login" auf, geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort sein, und klicken Sie auf "Anmelden". - [Zielkonflikte lösen](https://ichraum.de/lessons/w18/): Mit einem klaren Zielbild haben Sie den ersten Schritt für das Lösen von Konflikten zwischen Werten und Zielen gemacht. Das Zielbild Ihres Herzgehirn ermöglicht, dass Kopf- und Bauchgehirn miteinander über ein Ziel verhandeln und es verändern können. Es geht darum, Alternativen zu finden und von einer „entweder-oder“-Haltung in eine „sowohl-als-auch“-Haltung zu kommen. - [Die richtigen Zielbilder finden!](https://ichraum.de/lessons/w17/): Sie haben bis jetzt gelernt, dass es zwei Arten von Zielen gibt. Spezifische Ziele, die im Kopf verarbeitet werden, und abstrakte Motto-Ziele, die im Bauchgehirn verarbeitet werden. Die beiden Typen von Zielen unterscheiden sich in Bezug auf die Strategien, die Ihnen dabei helfen, Ihr Ziel zu erreichen. Am erfolgreichsten sind Sie, wenn die Ziele im Kopf- und Bauchgehirn übereinstimmen. Dann können Sie auf unterschiedliche Art und Weise mit Informationen umgehen, und die unterschiedlichen Strategien nutzen, um Ihr Ziel zu erreichen. Sie vermeiden Konflikte zwischen Ihrem Kopf- und Ihrem Bauchgehirn. Letztlich werden Sie genau dann erfolgreich sein, wenn Ihr Bauchgehirn Ihr Kopfgehirn dabei unterstützt, die gemeinsamen Ziele zu erreichen und umgekehrt. - [Die Bilder des Herzgehirns](https://ichraum.de/lessons/w16/): Zwischen symbolischen und körperlichen Informationen lässt sich eine dritte Informationsart beschreiben, die bildhafte Information. Ein Beispiel ist die Erinnerung an den letzten Urlaub: Die bildhafte Information bezieht sich auf den Blick über die Dünen aufs Meer, das Rauschen der Wellen, das Gefühl von Sonne auf der Haut und den Geschmack von frischem Fisch. Diese Art der Information ist ebenfalls symbolisch, sie arbeitet aber nonverbal mit Bildern. Hier werden visuelle (sehen), auditive (hören) und kinästhetische (bewegen, berühren) Reize verarbeitet. Auch das Verarbeiten von Geruch (olfaktorisch) und Geschmack (gustatorisch) lässt sich als bildhafte Information beschreiben. Der Begriff bildhafte Information bezieht sich nicht nur auf visuelle Informationen, also den Sinneskanal Sehen. Auch die anderen Sinnessysteme (auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch) sind Teil des wahrgenommenen Bildes. - [Konflikte zwischen Zielen und Werten](https://ichraum.de/lessons/w15/): Werte und Ziele hängen eng zusammen. Das haben Sie schon gelernt. In dieser Lektion geht es deshalb um Konflikte zwischen Zielen und Werten – und wie Sie damit umgehen können. - [ich.move | Wertvoll](https://ichraum.de/lessons/w14/): Im ich.move Meisterschaft haben Sie notiert, worin Sie ein Meister, eine Meisterin sind? - [Das Entwicklungsquadrat](https://ichraum.de/lessons/w13/): Werte sind hilfreich, um an sich selbst positive und negative Eigenschaften zu verstehen. Mit dem Werte-Quadrat haben Sie ein Werkzeug in der Hand, um sich selbst zu überlisten, wenn es darum geht, eigenes Verhalten zu verändern. Probieren Sie es aus und erstellen Sie für einen Ihrer Werte oder ein unerwünschtes Verhalten, das sie verändern möchten, ein Werte-Quadrat. ## Aufgaben - [ld.php_1.](https://ichraum.de/assignment/ld-php_1/): ld.php_1. - [ld.php.](https://ichraum.de/assignment/ld-php/): ld.php. - [ch.php_1.](https://ichraum.de/assignment/ch-php_1/): ch.php_1. - [ch.php.](https://ichraum.de/assignment/ch-php/): ch.php. - [some.php_2.](https://ichraum.de/assignment/some-php_2/): some.php_2. - [some.php_1.](https://ichraum.de/assignment/some-php_1/): some.php_1. - [some.php.](https://ichraum.de/assignment/some-php/): some.php. - [dfafewfwsd3.php.](https://ichraum.de/assignment/dfafewfwsd3-php/): dfafewfwsd3.php. - [assig.php.](https://ichraum.de/assignment/assig-php/): assig.php.